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Bewegungen begegnen, für jeden Fall aber den FM. Blü-cher, wenn er angegriffen würde, unterstützen könnten.
Das 111. und IV. Armeekorps, welche dem FM. Blü-cher am nächsten standen, wurden daher auf der Stelle an-gewiesen , im schliinmsten Falle zur Aufnahme des Feld-marschallö bereit zu seyn. Der Kronprinz stand schondurch die am 28. in der Früh genommene Stellung inder nächsten Verbindung mit dem Fcldmarschallc. Der.FZM. Graf Gyulai wurde alsogleich von dem Kronprin-zen sowohl von der Stellung der schlesischcn Armee, wievon dem Vorgefallenen benachrichtigt und ersucht, seineTruppen so schnell wie möglich in und vorwärts von Bar-sur-Anbe zu vereinige»; als daher die obige Weisung desFürsten beim FZM. Graf Gyulai ankam, stand dasIII. Korps schon bei Var-sur-Anbe mit Ausnahme der Avant-garde, welche Vcndoeuvrcs besetzt hielt.
Die Kolonne des FZM. Collorcdo, welche am 2i>.Jänner bei Ghatillon stehen sollte, erhielt den Befehl, beiihrem Vormärsche dergestalt sich rechts zu halten, daß ihrWortrab spätestens am 31. bei Vcndoeuvreü stehe, und dieHaupttruppe bereit sey, nach Bar-snr-Aube zu rücken;dabei aber sollte der in Troycö stehende Feind auf beiden Ufernder Seine beobachtet, und von Vcndocuvres aus die Ver-bindung mit dem III. und IV. Korps erhalten werden. Auchder Brigade Hardegg wurde befohlen, sich rechts zuhalten.
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