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welche in dem Bündniß mit Frankreich läge, nnd der Stillstandder revolutionirenden Intriguen schon ein zulänglicher Preis sei.Denjenigen aber, welche ganz Italien republikanisircn wolltenund in dem Bündniß mit einer Monarchie einen Rückschrittsahen, antwortete er, daß Sardinien sich zwischen der ligurischen,cispadanischen, lombardifchen und französischen Republik dochnicht lange würde halten können, und daß alsdann sein Falleine Folge der Natur der Dinge werde und nicht eines poli-tischen Aktes Frankreichs. »O'allituxw äv In, lO-nnus nvoo Insnttlnignö", sagt er, „v'skck an zöniit. g»! ombrnsna an pvgmos;»'il l'ötoailö, e'o^t evntro xn volontö «t pnr lo »»eul eilet äs Inckickerenes extreme äe learx orgnnen" *).
In eben dem Sinne einer großartigen Fortsetzung desKrieges war die Art, wie er das Entstehen der cispadanischenRepublik begünstigte und auch das der lombardischen gern be-günstigt hätte, wenn ihm das Direktorium in diesem letztenPunkte nicht zu sehr entgegen gewesen wäre.
In Bologna und Ferrara waren, als die Franzosen eSbesetzten, und da sie der Waffenstillstand mit dein Papst imBesitz dieser Provinzen ließ, provisorische Regierungen eingerichtetworden, aus denen sich provisorische Freistaaten dem Anscheinnach von selbst bildeten. Reggio, welches dem Herzog vonModena gehörte, hatte sich vermittelst einer förmlichen Revo-lution in einen gleichen Zustand versetzt, und die französischeArmee hatte es ebenfalls geduldet. Es blieb noch Modenaübrig, wo sich zuletzt auch einige, höchst wahrscheinlich von denFranzosen veranlaßte, Unruhen zeigten. Da nun der Herzogsich in Venedig aufhielt, nnd Bonaparte ihm besonders unge-neigt war, so entschloß sich der französische Feldherr den bis-herigen Waffenstillstand unter dem Vormunde zu kündigen, daßdie Regentschaft Mantna mit Lebensmitteln versorgt hätte. Nuntraten die Abgeordneten dieser vier Provinzen in einen Kongreßzusammen, welcher aus dem Ganzen die cispadanische Republikbilden sollte.
0 ölsmoires cls X^polsov, t. 8-, p. 421.