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einzige gewonnene Schlacht zur Wiedereroberung hinreichte, unddann durch neue Bündnisse sich große Hoffnungen zur Wieder-erwerbung des Verlornen an die Fortsetzung des Krieges knüpfenließen. Das scheinbare Ermatten der revolutionären Kraft, dieungewisse Stellung der französischen Regierung trugen nichtwenig zu diesen Ansichten bei. Die Sendung des Lord Malmes-bnry ist daher mehr als eine auf andere Zwecke gerichtete Maß-regel zu betrachten. Die englische Regierung wollte die Lageder Parteien in Frankreich kennen lernen, sie wollte über dievon der französischen Regierung beabsichtigte Unternehmunggegen Irland nähere Nachrichten haben, und vor allen Dingendurch diese scheinbare Bereitwilligkeit zum Frieden aus der einenSeite dem Direktorium in den Augen des friedebegehrendenFrankreichs schaden, und auf der andern sich in den Augen deseigenen Parlamentes rechtfertigen, weil von diesem letzten Punktedie Bewilligung der Subsidien abhing.
Weder die Unterhandlungen des Lord Malmesbury, nochdie des General Ciarke führten zum Ziel. Der Erstere wurdeden 19. Dezember von dem Direktorium zurückgeschickt, und dieUnterhandlungen in Vicenza erreichten durch das erneuerte Vor-rücken der Oestreichs ihr Ende.
Die Unternehmung gegen Irland bestand in einer 15,000Mann starken Landung, welche unter Anführung des GeneralHoche zur Unterstützung der zum Ausbruch bereiten Rebellionder Katholiken stattfinden sollte.
Die Expedition lief Mitte Dezember aus und wurde durchStürme in wenigen Tagen so zerstreut, daß sie ganz aufgegebenwerden mußte.
Die französische Regierung hätte viel besser gethan, diese75,000 Mann nach Italien zu senden, wo sie in eine unzweifel-hafte Wirksamkeit treten konnten, statt sie dieser ungewissenUnternehmung preiszugeben, die selbst, wenn sie gelang, für dieKriegsangelegenheiten des Kontinents von gar keinem Einflußsein konnte, weil die Engländer damals keine Truppen aus demfesten Lande hatten.
Diese Unternehmung gehört offenbar zu den Diversionen;