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Erster Band.
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Der Feldzug 1812 in Rußland noch einmal.

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vielfach benutzt, um alle gewundenen Gänge der österreichischen Po-litik, die schüchternen, kleinmüthigen Entwürfe des österreichischenHauptquartiers dem Kaiser Alexander als höchste strategische Weis-heit annehmbar zu machen. Namentlich hatte Wilson, wie wir ausseinen eigenen Tagebüchern ersehen, sich im Sinn der Herren, die inSchwarzenberg's Namen eigentlich die militärischen Dinge leiteten,Langenau's und Dnka's, bemüht, es bei dem russischen Kaiser dahinzu bringen, daß man im October 1813 Napoleon von Leipzig wegzu manoenvriren suche, anstatt ihn dort zur entscheidenden Völker-schlacht herauszufordern; und eben so ließ er sich im Spätherbst des-selben Jahrs zu Frankfurt a. M. dazu gebrauchen, den Zug über denRhein, in das Innere Frankreichs, der von Gneisenan vorgeschlagenwurde, als die verderblichste aller Thorheiten zu schildern. So wurdeder Mann zu einer Zeit, wo es auch sonst an Schwierigkeiten allerArt nicht fehlte, in unheilvoller Weise beschwerlich. Man mußtedaran denken ihn zu beseitigen, wendete sich deshalb an den GrafenMünster und nahm dessen Einfluß bei der englischen Regierung inAnspruch. Wirklich wurde Sir Robert zu seinem sehr entschiedenenMißfallen zu der österreichischen Armee in Italien versetzt — unddadurch in seinen persönlichen Interessen verletzt, spricht er den An-muth gegen seine Widersacher in einer Weise aus, die genauer be-trachtet auch in seinem eigenen Interesse nichts weniger als klug ist.

So erzählt Sir Robert von seinem Abschiedsbesuch bei demKaiser Alexander und den schmeichelhaften Dingen, welche dieser ihm' bei der Gelegenheit sagte, um sich daraus in folgendem Bericht zuergehen:

j „Es fand darauf ein Gespräch über ein gewisses Individuum^ statt, sowie über ein zweites, das, wie ich zufällig entdeckte, nachi England geschrieben hatte, um meine Entfernung aus dem russischen: Hauptquartier zu bewirken."

! „Was dieses Individuum gegen mich geltend machte, war, daß

ich zu dem Waffenstillstand" — von Poischwitz — „gerathen hatteund zum Frieden für den Fall, daß Oesterreich dem Bunde nichtbeitrat."

„Da der Mann preußischer Unterthan ist, gedachte ich der Sachegegen den König, der sagte: „„dem Waffenstillstand verdanke ichmeinen Thron, und was gedachten Mann betrifft, so ist er ein bös-