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συκη '< Firnis Carica). Der Feigensaft macht die Milch gerinnen III, 104. Rau-pen darauf V, 104.
φλεώς f Saccharum cylindricum Link, nach Fr.) wird von Bienen besucht, welcheWachs daher holen IX, 199.
φΰκος bedeutet meistentheils Tangarten. Nahrung der Fische VIII, 32. —VI, 97. Parasitisch auf Mollusken VIII, 35. φοκώόεις τόποι VIII, 120.
ώ'/ρος (PisumOehrus nach £/>/·., Lathgrus Cicera nachiö·.) wird um die Bienen-stöcke gepflanzt IX, 106.
Zeiten und Maasse.
A. Jahreszeiten.
Wir finden für die Bestimmung der verschiedenen Jahreszeiten die Aus-drücke χειμιόν, εαρ, θέρος, οπώρα, μετόπωρον, φίΐινόπωρον und mit diesenim Zusammenhänge die Bezeichnungen τροπαί χειμεριναί und τροπαί ίίεριναί,so wie ίσημερίαι έαριναί und ί3Υ]μερίαι φίΐινοπωριναί. Diese letzteren vierData sind ziemlich genau bestimmbar, da die Sonnenwenden und Nachtgleichenvon den Solstitial- und Aequinoctialpunkten abhängen. Die τροπαί fallennahezu auf den 22. December und 21. Juni, die ίοημερίαι auf den 21. Marzund 22. September. Um diese letztere Zeit werden wir das φίΐινόπιορον zusetzen haben; wenn wir das μετόπωρον etwas früher , etwa Ende Augustsetzen, so würden θέρος und οπώρα sehr nahe zusammenliegen. Fleier, Hand-buch der Chronologie I 1825 p. 248 übersetzt sie mit »Früh- und Spät-sommer«. Vergleiche ebenda p. 244 und 250 , so wie Hartwig, Ueber dieBerechnung der Auf- und Untergänge der Sterne 1 862 p. 9, woraus sich derFrühaufgang der Pleiaden als ungefähr gleichzeitig mit der Sommersonnen-wende ergiebt.
Die Jahreszeiten werden ferner bestimmt nach den Auf- und UntergängenIheliacisclieri einzelner Sternbilder und zwar nach denen der Plejaden (= r,Tatirij , des Hundssternes ίκυων oder Σείριος = α Canis) und des Arkturus(— α Bootis). Der heliacische Auf - und Untergang eines Sternes ist aberabhängig erstens von seiner Stellung über dem Horizonte, zweitens von derStellung der Sonne zu dem Sternbilde, indem diese um eine gewisse Anzahlvon Graden unter dem Horizonte stehen muss, damit das Sternbild nochgesehen werden könne. Da die Bestimmung von der Helligkeit des Sternes,Reinheit der Atmosphäre, Aufmerksamkeit des Beobachters u. s. w. abhängigist, so schwankt dieselbe immer um mehrere Tage. Das Genauere hierüberfindet man bei Ideler, Handbuch I p. 50, Hartwig 1. c. p. 6. — Hartwig hatnun die heliacischen Auf- und Untergänge berechnet für das Jahr 430 a. C.und für den Horizont von Athen. Man kann die Zahlen ohne weiteres auf dieZeit des Aristoteles beziehen, da die jährlichen Auf- und Untergänge in hun-dert Jahren kaum um einen Tag vorschreiten. Ideler 1. c. p. 54.
Hartwig giebt auf Tabelle III p. 32 folgende Zeiten an.η Tauri (Pleiaden) Untergang 6—10. April Aufgang 1 5—19. Maiα Canis (κόων) ,, 30. April—4. Mai ,, 27—31. Juli
α Bootis (άρκτοΰρος) ,, 21—25. October ,, 15 —19. September