Drittes Buch. III. Volksleben in Stadt und Land.
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Städte erweiterte sie sich zum Warengewölbe und duldete im Erdgeschosse keine Zimmer umsich, die daher in das obere Stockwerk hinaus verlegt werden mußten. Das bürgerlicheZimmer des vierzehnten Jahrhunderts hatte getäfelte Wände, an denen hölzerne Sitze, die mitKissen belegt waren, ringsum liefen; in den Fensternischen auf Vorsprängen der Mauer pflegten
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Interieur aus dem 15. Jahrhundert: Hausmusik; Harfe (das älteste aller Instrumente) und Laute.Der Lautenspieler bedient sich eines Plektrons. Faksimile des RnpsersticheS von Israel van Mcckenein ll tönn).
zwei gegeneinander gerichtete Sitze angeordnet zu sein. Ein großer Kachelofen, ein schwererEichentisch mit gespreizten Beinen, eine ähnliche Truhe oder ein Schrein mit verzierten Eisen-beschlägen bildeten die Hanptstnckc des übrigen Mobiliars.
Die Zunahme der Städte und die damalige Unmöglichkeit ihrer Ausdehnung über dieMauer und den Graben hinaus nötigte allmählich die Häuser, in die Höhe zu wachsen und