Das Bürgerhaus.
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von Stockwerk zu Stockwerk zu steigen. Das Bedürfnis nach Licht und Luft führte nunmehr imStadtinnern zur Anlage von Höfen zwischen Vorder- und Hinterhaus, sowie zur Errichtung vonLandhäusern außerhalb der Stadt; letztere wurden der Sicherheit halber oft in Teichen angelegt(Weiherhäuser) oder mit einem Wassergraben umgeben und mit Zugbrücke und Thor versehen.
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Interieur aus dem 15. Jahrh.: Hausmusik auf einer kleinen Orgel, die ihre Luftzufuhr von der Rückseitedurch kleine Blasebälge erhält und Positiv genannt wurde.
Der Tisch hat eine doppelte aufzuklappende Platte. Im Hintergründe Blick auf eine Bettstatt.
Faksimile des Kupferstiches von Israel van Meckenem (-f 1503).
Schon früher hatte die Notwendigkeit Heller, luftiger Räume die dem Norden eigentüm-lichen, im Süden wegen der Hitze weniger gebräuchlichen Fenster geschaffen. Nur sehr langsamkam dabei das Glas in Gebrauch; im früheren Mittelalter war dasselbe nur den Kirchen ver-gönnt gewesen, die Fenster der Häuser hatten sich mit Linnen, Hornplatten, Weidengeflecht, Holz-gitterwerk oder Marienglas begnügen müssen. Seine Laufbahn im deutschen Bürgerhause begann