Der Holzschnitt und Kupferstich. Die Tonkunst.
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Wagen mit Trompetern und Hornisten: Gruppe im Triumphzug Maximilians I., Holzschnittwerk von Hans Burgkmair.
„Auf demselben Wägenle sollen seyn fünf Schalmeyer, Pusauner vnnd krumphoerner. — Vnnd der Neyschl solle Maister sein,vnnd sein Reim, so das knäbl sueren wird, solle aus die maynung gemacht werden; — Wie Er zu srewdt dem kaiser vnnd nach seinervnnderricht solichs Jnnsonderheit auf das lustigist gestimpt hab.
Posaunen und Scholmayen gut — krumphorner auch zu gueten mutgestimbt vnd zusamb Reguliert — hab Ich damit auch vil hofiert,wie Kayserliche Mayestat — dasselbige mir angeben hat.
Sy alle vnnd das knabl sollen die lobkrenntzle aufhaben."
kamen besonders die Trompeten in Aufnahme, die sehr lang und meist mit Tüchern behängtwaren. Aber auch die Trommeln und Pauken sind orientalischer Herkunft. Viel älter undbei uns einheimisch sind die Sackpfeife und die Schalmei. Die Kirchenmusik beschränkte sichnoch auf die Orgel, in deren Ausbildung Deutsche, im vierzehnten Jahrhundert NikolausFaber, im fünfzehnten Bernhard sich auszeichneten.
Reichst Trompetern Gruppe in dem Triumphzuc, Maximilians I., Holzschnittwerk von Hans Burgkmair.
„Item darnach sollen ein guet Antzahl trumeter vnd paugker reiten mit des Reichs vanen an Iren trumeten vnnd die lobkrenntzle aufhaben."