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Zweiter Band.
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Lebensweise im sechzehnten Jahrhundert.

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bis zu einem gewissen Grade. Trotzdem gab es sogar in dieser so allgemein betriebenen Kunstdes Trinkens noch Virtuosen, wie z. B. den schlesischen Ritter Hans von Schweinichen

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(1552—1616), welcher darin ungefähr eben solche Tollheiten trieb, wie einst Ulrich von Lichtenstein(l. S. 236) im Minnedienste; auf seinen vielen Reisen in Begleitung seines Herzogs, über dieer ein Tagebuch führte, war er meist betrunken. Fürsten von großer Begabung und hoher

Küche und Anrichtezimmer um die Mitte des 16 . Jahrhunderts.

Im Hintergründe rechts der SPcisesaal. Die Herrin, welche mit ihrem Töchterchen am Tische steht, erteilt der Köchin Anweisungen.Gemälde aus dem Jahre 1S6S von Ludger to Ring d. I. (ISM—lS8l); Berlin, Gemäldegalerie der Königl. Museen.