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alle anderen ausgeführten Zeugen. Nachdem er in einem viel-bändigen Werke ei» Gemälde über das klassische Alterthumzur Zeit des Augustus entworfen, schließt er sein schätzens-werthes Werk mit einer unwiderlegbar richtigen Zusammen-stellung der Gegenwart und der Zeit, die er beschrieben hat.Wir bedauern in der That, nicht im Stande zu sein, auchnur eine flüchtige Analyse der ganzen Arbeit geben zu können,und uns nur mit einigem Wenigen begnügen zu müssen.

Er sagt: „Die Gleichheit der bürgerlichen Rechte unterallen Gliedern der menschlichen Gesellschaft, die Entwicklungeiner ganz neuen materiellen Macht des Menschen sind von derRevolution ausgegangen.... Aber man muß eingestehen, daß,wenn solche Thaten oder solche Grundsätze sich in der Be-wegung am Ende des achtzehnten Jahrhunderts Geltung zuverschaffen suchten, die Einen ihr nur als Schleier oder Ver-wände dienten, die Anderen die unfreiwilligen und un-erwarteten Folgen gewesen sind.

„Eine Wiederauflebung des heidnischen Gei-stes war eigentlich das Wesen, welches den Sturmvon l792 Hervortrieb. Die Revolution war ineiner halb heidnischen Erziehung und in der Ge-wohnheit des klassischen Wortgepränges vorbe-reitet. Es war eine dumme, thörichte Parodiedes Alterthums, welchem man huldigte, das manbewunderte, und, ohne es zu verstehen, als Idealaufstellte.

„Das erste Auftreten der revolutionären Bewegung über-schritt selbst das Heidenthum.. . . Weder das Alterthum, nochdie Cäsaren hatten die Vergötterung des Menschen und dasbrutale Recht des Stärkeren, welches die Folge eines solchenVerfahrens ist, proclamirt. Unter ein heidnisches, unglück-liches, menschenmörderisches Gesetz gestellt, wird man leichtmit dem Menschen selbst, seiner Freiheit und seinem Rechtefertig. Die Revolution erkannte der Gesellschaft noch nichteinmal das zu, was ihr doch das Christenthum bewilligt, das