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[1. Band.]
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^ der Natur, der Mensch des Waldes, der Mensch vor und ohnej die Offenbarung ist ihnen der wahre Typus der Menschheit.

: „Meine Herren!" spricht Hr. von Creniere, „ich will

j Ihnen das Resultat meiner in der Stille des Privatlebensangestellten Betrachtungen vorlegen. Ich habe nur die Ver-nunft zum Führer, als Anregung nur die Liebe zur Mensch-heit. Die Franzosen verlangen und wollen eine freie Kon-stitution. Ich habe geschworen, dieselbe für sie zu fordern,allein bevor wir eine Konstitution schaffen, müssen wir denSinn, der diesem Worte unterliegt, feststellen.

„Der Mensch im Stande der Natur ist weder freinoch Sklave; er hat weder ein Recht zu üben, noch einePflicht zu erfüllen. Bei dem Eintritte in eine Gesell-schaft übernimmt er Pflichten, allein er hat sich keine Pflich-ten auflegen können, ohne entsprechende Rechte zu er-werben; er hat das Opfer seiner Unabhängigkeit nicht bringen; können, ohne als Entgeltung die politische Freiheit zu erlangen.Die von ihm durch den Act der Association erworbenenRechte sind also natürliche Rechte; sie sind aus demselbenGrunde unverjährbar und sie bilden gerade die Grundlagedieser Association. Diese Rechte sind das natürliche Gesetzbuchaller Nationen des Weltalls. Daraus folgt, daß, da jedeGesellschaft durch einen Vertrag besteht und nurdurch die Aufstellung von Gesetzen und die Handhabung dieserGesetze sich erhalten kann, die Mitglieder dieser Gesellschaftdas unverjährbare Recht besitzen, ihre Gesetze zu machen, zuschaffen, zu bewahren, zu umschreiben, und die Autorität, derdie Ausführung derselben obliegt, zu bestimmen." ')

Dieser mythologische Pathos wird mit Beifall über-schüttet.

Nachdem die zwölshundert Schriftgelehrten zwei Monatelang sich in Schmähungen und Verleumdungen der christlichen Ver-gangenheit Frankreichs und Europa's ergangen haben, gelangen

1) Moniteur, Nr. 31.