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[1. Band.]
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Einen reißen ihm die Haare aus, die Anderen setzen ihm denDegen aus die Brust; bald nachher erblickt man seinen Kopfauf der Spitze einer Pike mit einem Schilde: De Launoy,Gouverneur der Bastille, ein treuloser Verrätherdes Volkes! Einige seiner Ofstciere und Soldaten werdennach der Heldenthat erwürgt oder gehenkt. Der von demVolke in Paris errungene Sieg bringt alle anderen Theiledes Souveräns in Gährung. Nicht zum Volke zu gehörenist ein Verbrechen, und das Geschlecht vermag nicht mehr vorder schrecklichen Wasserwage zu schützen. Hr. v. Montessonwird in Mans erschossen, nachdem er vorher die Erdrosselungseines Schwiegervaters hatte mitansehen müssen; in Languedocwird Hr. v. Barras Angesichts seiner der Entbindung nahenGattin in Stücke zerrissen. In der Normandie wird ein anallen Gliedern gelähmter Adeliger auf einen Scheiterhaufengesetzt und mit verbrannten Händen wiederum von demselbenheruntergenommen; in der Franche-Comte wird Madame vonBatteville, während man das Beil über ihrem Haupteschwingt, gezwungen, ihren Adelstiteln zu entsagen; denselbenZwang erduldet die Fürstin von Listen ay, deren Hals manzwischen die Zinken einer Heugabel zwängt, und welche ihrebeiden Töchter ohnmächtig zu ihren Füßen liegen sieht. Ma-dame v. Tonnerre und Hr. Lallement erfahren dieselbeMißhandlung. Der Ritter d'Ambly wird auf einen Dung-haufen geschleppt, wuthberauschte Unmenschen tanzen um ihnher und reißen ihm das Haupthaar und die Augenwimpernaus. Hr. d'Armesson, sowie Hr. und Frau v. Montessusehen drei Stunden lang die Pistole gegen ihre Brust gerichtet,und flehen um den Tod, als um eine Gnade; da fle ihreRechte nicht aufgeben wollen, so reißt man fie aus ihrenWagen und wirst sie in einen Teich.')

1) Alle diese Excesse wiederholte ein Theil des souveränen Volkes imI. 1848; es warf die Hauseigenthnmer in die Brunnen und drohteihnen mit dem Tode des Ertränkens, wenn fie nicht über die