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Die Gemeinden Clichy, Boissy-sur-Seine, Vaugirard,Petits-Andely's, Clamart und eine Masse anderer bringen dasSilbergeräthe ihrer Kirchen, und würzen ihre Gaben durchAusdrücke der empörendsten Gottlosigkeit. „Die GemeindeClamart," sagt ihr Sprecher, „wünscht sich Glück, daß sie nichtdie letzte ist, welche die Kinderklappern des Aberglaubens unddas Arsenal des Fanatismus der nationalen Weisheit zu Füßenlegt. Und auch wir, wir haben den Ruhm, an dem heili-gen Enthusiasmus der Vernunft Theil zu nehmen. Ge-setzgeber, mit diesem geheiligten Bettel, mit diesenkindischen Pagoden verschwinden für immer die himm-lischen Harlekinaden, welche die übergroße Mehrzahl derMenschheit seit achtzehn Jahrhunderte» ihrer Vernunft beraubthaben! Keine Prediger, keine Apostel, kein Gottesdienst mehr!Ein Jeder bete das höchste Wesen auf seine Weise an; es istdies ein von der Natur verliehenes Recht. Das Vaterlandist die Gottheit eines wahren Republikaners!"
Es folgen nunmehr die Jakobiner von Franciade(Saint-Denis), welche dem Konvente mit dem Haupte undden Gebeinen ihres Schutzheiligen, des Apostels der Gallier,ein Geschenk machen; mit feiger Ironie machen sie das, wassie eine stinkende Reliquie, Lumpen und ei» vergol-detes Aas nennen, zum Gegenstände ihrer empörendenScherze. „Ihr, ehemals die Werkzeuge des Fanatismus,"lästern sie, „Ihr, Heilige jeder Gattung, zeigt euch jetzt alsPatrioten, erhebt euch in Masse und wandert in die Münze;könnten wir durch euere Hülfe das Glück, das ihr uns für einanderes Leben versprochen habt, doch schon in diesem er-langen!"
Was soll man denken von den Schristgelehrten, die, aufden Bänken der Gesetzgeber sitzend, solchen Infamien Beifallklatschen, die solche Lästerungen provociren, und sie zu ihrerVerewigung im Moniteur einregistriren lassen?
Als sollte das klassische Heidenthum, von dessen Geist siesich inspiriren lassen, seinen Weg bis zu den Lippen des Volkes