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euch meine Tiara zurück, ich hoffe, daß mein Klerus meinemBeispiele folgen wird." ')
Man darf begründete Zweifel hegen, daß eine so unver-schämt heidnische Sprache jemals aus einem christliche» Mundevernommen worden sei. Wo hatte der Verfasser sie gelernt?In den Schriften der Kirchenvater oder in den Acten derMärtyrer? Belehrender als die Antwort auf diese Fragen istdie Thatsache, daß Mazzini und die Genügen dieselbe Spracheim Jahre 1849 führten.
Um das Christenthum am Herzen zu treffe», ließ dieRevolution ihre Heere nach Italien marschiren. Diese Absichtlag so klar zu Tage und war so wahr, daß ihre Generale sieöffentlich aussprachen. Keller mann, zum Obercommandan-ten der Alpenarmee ernannt, nimmt mit folgenden Worten vondem Convente Abschied: „Bürger und Gesetzgeber, nach demOriente richtet ihr unsere Schritte, um das antike Rom vondem Joche der Priester zu befreien, befehlet ihr den fran-zösischen Soldaten, die Alpen zu übersteigen: wir werden sieübersteigen!"
Wirklich übersteigt die Revolution die Alpen, bemächtigtsich Roms, entsetzt den Statthalter Jesu Christi, schleppt ihnvon Gefängniß zu Gefängniß, bis daß er stirbt. Dann klatschtsie in die Hände und verkündet ihren absoluten, ewigenTriumph. Der Held dieses Werkes, Bert hier, zieht inRom ein, besteigt das Capitol und hält die berüchtigte Rede,in welcher ein vollkommenes Bild der Revolution in ihremKriege gegen das Christenthum gegeben ist:
„Ihr Manen des Cato, Pompejus, Brutus, Cicero,Hortenflus, empfanget auf dem Capitol, wo ihr so oft dieRechte des Volkes vertheidigt und die römische Republikverherrlicht habt, die Huldigung der freie» Franzosen.
„Diese Kinder der Gallier kommen mit dem Oliveuzweige
1) Monlteur v. 1. Oct. 1792 u. s. w.
2) Monlteur v. 16. Nov. 1792.