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befohlen, aufRom zu marschiren, undRache wegenso vieler Beschimpfungen zu nehmen.... Das freieRom ist des Druckes des Despoten entledigt worden, diesemsind seine Waffen genommen und seine Flucht ist durch einVolksfest gefeiert worden. . .. Das römische Volk hat selbsteine Feier von antikem und edlem Charakter, dem Ruhmeder französischen Republik geweiht, in Vorschlag gebracht;dies Fest soll auf dem römische» Forum, unter den Triumph-bogen der Kaiser Titns und Septimius Severus abgehaltenwerden.
„Das Directorium hat nur noch Eins hinzuzufügen. Dieprovisorische Regierung von Rom hat einen Gesandten bei derfranzösischen Republik ernannt. Bürger-Repräsentanten, welchein Ereigniß in den Annalen der Welt: die Sendung einesBevollmächtigten der römischen Consuln nach Paris! Welcheverdumpfte Seele könnte gefühllos bleiben bei einem solche»Schauspiele! Wer vermag sich das Erwachen desrömischen Volkes zu denken, ohne zu frohlocken?Wer wollte nicht seine wiedergeborene Republik be-grüßen? Besonderen Glanz aber verleiht es heute, den Titeleines französischen Bürgers zu führen, und dies große Volkfür immer die Blitze des Vatikans mit derselben Hand,welche auf dem Capitole die Altäre der Freiheit wiederumaufbaut, brechen zu sehen!" ')
Vernichtung also der Königswürde Jesu Christi undSchaffung an ihrer Stelle der Königswürde des Menschen,nach dem Bilde und im Namen des klassischen Alterthumes:das ist das letzte Wort der Revolution in ihrem Kriege mitdem Christenthum; dies ist, man wird es nicht leugnen, eineganz heidnische Idee. Wie konnte, so fragen wir abermals, dieseIdee triumphirend wiederum in die Köpfe der revolutionärenSchriftgelehrten einziehen? Wo hatten sie dieselbe geschöpft?Welche Meister hatten ihnen die Bewunderung für dieselbe
1) Mointeur v. 17. Penlöse des Jahres Vh.