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noch Rast in Frankreich haben sollten, und erklärte sie füivogelfrei.

Bevor wir unseren Bericht über die Schicksale des Adelsschließen, wollen wir einen Augenblick lang dabei verweilen,die Theilnahme zu betrachten, deren sich das klassische Alter-thum bei Aushebung dieser großen Corporation schuldig machte,Zu dem bereits Mitgetheilten füge» wir deßhalb noch Folgendes;

Im Namen der Griechen und Römer werdenalle Titel des Adels aufgehoben. Durch das Organihrer Schüler wiederholten diese bewunderten Meister unauf-hörlich: „Ja, die französische Sprache selbst muß bei dieserGelegenheit die Erfahrung machen, daß die Herrschaft derRevolution sie neugestalten muß. Unsere Sprache wird dieedelste aller lebenden Sprachen werden, wenn wir sie im Feuerder Freiheit läutern und des König-Volkes würdig machenwollen. Ist es nicht erniedrigend, sich von einem Schurkengeduzt zu sehen, den man Herrn nennt? Die Spartaner,Griechen und Römer, hatten sie jemals dieses unbedeutendeWort unserer verderbten Sprache? Wenn es durch das Feu-dalsystem in Gebrauch kam, so soll eS auch mit dessen Schreck-nissen verschwinden."

„Dem Titel Herr selbst schiebt man den von Bürgerunter und setzt ihn diesem nach. Das Wort Bürger ist eingeheiligtes Wort. Republikaner wie die Römer, janoch viel freier als sie, bestimmt, eben so tugendhaftzu sein, gestatten wir in keiner Weise den Name» einengegenseitigen Vorrang. Laßt uns daher Pötion, Condorcet,Payne rc. sagen, wie man auch zu Rom Cato, Cicero,Brutus rc. sagte. Wenn diese einfache Ausdrucksweise unsunhöflich erscheint, wenn sie uns verfrüht dünkt, so wollen

1) Dekr. v, 2. u. 12. Sept-, 25, Nov. 1792; 18. März 1793; 13, Pluv.d. I. II.; 7. Vend. d. I. IV.; 27. März 1793; 27. Brum. desI- III-

2) ülereure nut. B- IV. T. 1818. '