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JmNamen derGriechen undRömer macht mansich über den Adel lustig und verdächtigt seineConcessionen und seineNachgiebigkeit, sich selbstseiner Titel und Borrechte zu berauben. „Es bleibtunseren Feinden Nichts mehr übrig," ruft die Revolution aus,„als die einzige Hülfsquelle, deren sich auch der römischeSenat, als er durch den steigenden Einfluß der Gracchen sichgefährdet sah, bediente, um die Patrioten zu verderben, nämlichdurch Bestechung einen Volkslribun zu gewinnen, der alle Vor-schläge des Gracchus durch die seinigen in Schatten stellen, undin dem Maße, als er durch seine populären Anträge in der Volks«gunst stieg, die Principien und den Patriotismus durch dieUeberstürzung der Principien und des Patriotismus todten sollte.

„Der Jakobiner Gracchus schlug die Wiederbevölkerungund die Vertheilung zweier oder dreier eroberten Städte mitihren Gebieten vor. Der ei-äsvÄnt Feuillant Drususschlug darauf zwölf Städte zur Vertheilung vor. Gracchussetzte den Preis des Brodes auf sechzehn Sous, Drusus ausacht als das Maximum fest. Letzterer reusstrte mit diesemManöver so gut, daß das Volk auf dem Forum endlich er-klärte, Gracchus stehe nicht mehr in seiner Gunst und Drususnur sei der wahre Volksfreund. Der Eifer und die Anhäng-lichkeit der Masse für Gracchus waren durch dieses wirksameMittel so geschwächt und erkaltet, daß wohl der aristokratischeScipio Stafika den Gracchus bei dem ersten Aufstand miteinem Stuhlbein ungerächt todtschlagen konnte."

Im Namen der Griechen und Römer forderteman die Proscription des Adels und verspotteteihn wegen seiner Auswanderung, zu der er ge-zwungen wurde. Durch den Mund eines ihrer eifrigstenund einflußreichsten Jünger sprachen die antiken Republikaner:

. „Die Nationalversammlung muß es wie der Senat zu Rommachen; sie soll den kurzen Spruch, welcher den Cäsar undden Antonius inmitten ihrer Legionen so sehr erschreckte, er-lassen.... sie soll Herrn v. Choiseul - Gouffier und