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[1. Band.]
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das Thier in der Falle ist, kann man es todt-schlagen. Erinnern wir uns stets der Worte,welche der alte Cato, so oft er in den Senat gingund um seine Meinung befragt wurde, ewig wie-derholte. Welches auch die Tagesordnung sein mochte, soschloß er doch, ohne sich durch die Schelle beirren zu lassen,seine jedesmalige Rede mit den Worten: Osto-rum osnsoo6artllaZin6m esse ckslonckam, übrigens halte ich dafür,daß Karthago zerstört werden müsse. Ich halte da-für, daß man Versailles dem Erdboden gleichmachen müsse,und ich halte dafür, daß man wenigstens mit einer Drohfackelin die dreiundachtzig Departements eindringen müsse...." ')„Wenn der monarchische Klubb sich damit begnügt, dieFahne der Knechtschaft aufzupflanzen, so kann ein großmüthigesVolk es dulden, wie die Spartaner die Heloten dul-deten; aber wenn diese seilen Sklaven, diese giftigen Schlan-gen durch das Gras schleichen, um ihr Gift auszuspritzen, soist es Sache der Nation, diese Nattern, welche die Ruhe unddas Glück unserer Tage bedrohen, zu vertilgen. Der mo-narchische Klubb ist eine Höhle von Verschwörern; deßhalbmüssen auch sie, wie Manlius, kopfüber von dem TarpejischenFelsen herabgestürzt werden/")

Dieselbe Sprache, dieselben Ideen, dieselben Beweise lesenwir auf jeder Seite des Moniteur, sowie in den zahlreichenund doch sehr wenig bekannten literarischen Erscheinungendieser Epoche. Der Adel kann nun selbst sagen, was mandabei gewinnt, wenn man die Jugend selbst bei Ordens-leuten das schöne Latein und Griechisch in dengroßen Schriftstellern Roms undAthens studirenläßt.

1) Osmille vesmoulins, Kev. t. I. p. 267.

2) Nsreurs NLt. t. I. x. 332.