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können. Welch scandalöser Abstich zwischen dem Benehmender Repräsentirte» und dem kriechenden Verfahren der Reprä-sentanten! Wie viele Brutus unter den Ersten!

„». .. . Mit Rührung denken wir daran, daß Sie Sichzum Oberhaupte Ihres Volkes erklärten!« — Hatein freies Volk auch ein Oberhaupt?— »Ihres Volkes!«— Wir gehören also nicht uns, wir sind das Volk eines An-dern, sind die Sklaven eines Herrn! — Und die Königin! —Glückwünsche für dieses Weib!... Die Nationalversammlung,du mein Gott! — Und ihr Sohn! Ein Kind! Der Se-nat zu seinen Füßen, die Vertreter eines souveränenVolkes! O Brutus!"')

Nicht blos verpönen sie jedes äußere Zeichen der Ehr-erbietung gegen das Königthum, sondern sie verlangen auchim Namen der Römer, um es vollständig herabzuwürdigen,daß der König von Frankreich wie ein gewöhnlicher Bürgergekleidet sei. „Der freie Mann will seinen General, seinenMagistrat, seinen Gesetzgeber nicht im Theatercostüm erblicken,will sie nicht in den Gärten des Lucullus antreffen, sondernVerlangt, daß sie sich i» Wolle kleiden, und daß seine Lebens-stellung eine bescheidene sei, wie Cincinnatus, als er seinenPflug verließ, um das Vaterland zu retten, wie Fabius,als er die Geschenke des Königs von Epirus zurückwies, wieAristippus, welcher seinem Freunde seine Tochter vermachte.Ich sehe, daß wir uns niedrigen Schmeicheleien überlassen.Allein wir haben auch unter uns Männer wie Brutus,Horatius, Mutius, die sich eher ihre Hand verbrennenlassen, als den Tyrannen nachgeben."^

Die Konstitution sagte: „Der präsumtive Thronerbe sollden Namen »königlicher Prinz« tragen." Hiergegen erhobendie Republikaner Einsprache wie folgt: „Warum die Benen-

1) Nemours NLt. n. 1.

2) Iviä. t. II. n. 22. x. 6, 52.