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nung Prinz beibehalten? Der Sohn des Brutus warweder Hoheit noch Prinz."')

Und die Königin! „Wenn jemals zwei Worte erstauntsein mußten, neben einander zu stehen, so find es die beiden:»Königin der Franzosen!« Rußland, England,.Ungarn,Schweden können Königinnen haben, allein es war stets einbesonderer Vorzug der Franzosen, daß sie keine solche hatten.Es kann keine Königin der Franzosen geben, das salischeGesetz sagt es ausdrücklich. Marie Antoinette vonOesterreich ist die Gemahlin des Königs, Nichts weiter.Mich für meine Person wird Nichts vermögen, meinen Mundzu öffnen, um ein Weib mit dem Namen Königin derFranzosen zu begrüßen.

„Seitdem es die Nationalversammlung beschlossen hat,habe ich wie die Ander» Ludwig XVI. als König der Fran-zosen anerkannt; folglich nehme ich den Hut ab, und bin ichauf dem Posten, so präsentire ich das Gewehr, wenn er vor-übergeht; allein Ihr werdet mir doch zugestehen, liebe Mit-bürger, daß Eine Majestät für Philosophen, für Freunde derFreiheit und Gleichheit schon genug ist."

Von der Verachtung des Königthums schritt man zurBeraubung seiner Güter. Im Namen der Griechen undRömer wird sie verlangt. „Zu Homers Zeiten," sagen dieBewunderer des schönen Alterthums, „hatte derjenige von denKönigen, welcher die kostbarste Küche und die schönsten Gärtenunterhielt, der König der Phäaken, nicht mehr als tausendMorgen Land, mit Aepfelbäume» bepflanzt, von welchen Homermit Begeisterung spricht, während er nicht ein einziges Wortfür das Wildpret und die Hetzjagd des Alcinous hat. UndIhr bereut jetzt bitterlich die Beraubung Ludwigs XVI.; stellteine Sparbüchse in den 83 Departements aus, um eine Unter-stützung für ihn zu sammeln."

1) äe kruäliomine > x. 133. — 2) tÜLmitle Oesmoulins,

Kevol. i. I. p. 97. — 3) Revolut. t. IV. p. 301.