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ihm die furchtbare und ungewisse Zukunft des Krieges ein-flößen mußte, empfunden?"
Den Einwurf, der König könne diese Gewalt und seineErfolge im Kriege mißbrauchen, widerlegt er also: „Unterl den Nationen, die keine Könige hatten, haben die Erfolge iml Kriege solche geschaffen. Für Carthago und Rom warenBürger wie Hannibal undCäsar gefährlich. Besei-tigt den Ehrgeiz; macht, daß der König nur das zubedauern hat, was das Gesetz nicht gewähren kann.Richtet die Obrigkeit so ein, wie sie eingerichtet sein muß,und fürchtet alsdann nicht, daß ein aufrührerischer König,mit Verzicht auf seine Krone sich der Gefahr aussetzt, vondem Siege auf das Blutgerüst zu steigen."')
An demselben Tage, an welchem man dem Anscheinenach die Rechte des Königs vertheidigt, droht man ihmmit dem Schaffst, regt das Theater durch die Darstellungdes „Manlius Capitolinus" die öffentliche Meinung gegen dass Königthum auf.
^ Von dem Rechte, Krieg zu erklären, schreitet man zu dem! Rechte, die Generale der Armee zu ernennen, man^ reclamirt dasselbe im Namen der Griechen und Rö-mer zu Gunsten des Volkes. Der Commissionsberichterstatterdrückt sich in folgender Weise aus: „Wir haben Soldaten vonreiner und unwandelbarer Vaterlandsliebe. Dies ist ein be-sonderes Geschenk der Natur. Rom, Athen und Spartasind in ihrem Herzen wiedergeboren worden. Romverlor seine Freiheit, als die Legionen ihre Anführer er-nannten. Es steht daher auch unzweifelhaft zu befürchten,s daß bei Gewährung dieses Privilegiums die Wähler sich fürihre Leidenschaften und Wünsche willfährige Männer aussuchenwürden. Allein es wird ersprießlich sein, zu bemerken, daßin Athen, Sparta und Rom das Volk die Heer-; sührer ernannte, daß in Rom das Volk die Tri-
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1) Monil. v. 22. Mai 1790.
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