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„Er ist nicht mehr, der Despotismus, der Fanatismus„erstirbt! Oonsummatum est!
„Sie sind dahin die Jahrhunderte des Unglücks„und des Jammers. Ein glücklicheres (sie!) Zeitalter„beginnt, es ist das der Freiheit der Völker; du bist„keine Sklavin mehr. Nimm einen anderen Griffel„und überliefere der Nachwelt die Arbeiten eines„Volkes, das seine Freiheit gegenüber seinen Priestern„und Königen erworben hat.... O Rousseau!„warum habe ich dein schöpferisches Genie nicht, um„dich zu feiern? Du guter Abbe de Sai nt-Pierre,„gelehrter und tugendhafter Mably, deren Gedanken„und Pläne von den sinnlichen Herzen als Chimären„behandelt wurden, die Ihr durch Euere Weisheit und„Euere Arbeiten die Baumeister der Freiheit der Völker„seid — Statuen aus Marmor und Erz werden Euere„Namen den fernsten Jahrhunderten überliefern. .. .
„Allerwärts wird der heilige Baum das Sinn-bild der Freiheit der Völker und das Zeichen der„Brüderlichkeit sein. Die Fesseln des Königthums und„des Aberglaubens werden vor dem elektrischen Stoße„der Philosophie fallen. Ich sehe die Morgenröthe des„glücklichen Tages anbrechen, da die ganze Welt nur„Eine Republik, aus allen besonderen Republiken der„einzelnen Länder bestehend, bilden wird. Bald wird„sie schon auch die Stätten wieder schauen, wo sie„einst angebetet wurde, und aus welchen sie„die Cäsaren und die Päpste vertrieben„haben. Sie wird die Stadt wieder be-suchen, wo der erste Brutus die Könige„verjagte und seinen Sohn opferte, jenes„Lager wieder sehen, wo Scävola, dieser wür-„dige Königsmörder, dieser würdige Republi-kaner, einen Tyrannen erbeben machte und„sein Vaterland befreite. Sie wird über