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[1. Band.]
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„Cato's Asche, der sein Vaterland nicht zu„überleben vermochte, über das traurige„Schicksal des Brutus, des letzten Römers„und des ersten Franzosen weinen.«

„Da die helvetischen Brüder die Absicht zu er-kennen gaben, wieder heimzukehren, so beschloß die„Gesellschaft, daß man noch, ehe man diese guten Nach-barn entlasse, dem Baume der Freiheit einen ehr-furchtsvollen Besuch abstatten sollte. Dies ward denn„auch alsogleich ausgeführt. Hier wiederholte man„mit gebeugten Knieen das Lied: Heilige„Liebe des Vaterlandes; hierauf tanzte man, ehe„man sich trennte, auf dem Grabe des Königthums,„und endlich zogen unsere guten Freunde ab, von zwölf„französischen Sansculotten bis an die Grenze begleitet,„wo sie sich trennten, indem sie sich den Bruder- und„Friedenskuß gaben."

Beachtung verdient es, daß bei diesem Schauspiele dieNamen von Luther, Zwingli, Farel und anderer Refor-matoren nicht ein einziges Mal angerufen wurden, obschondie Schauspieler und Redner des Festes protestantische Schweizeroder benachbarte und den Schweizern befreundete Katholikenwaren, welche sich bemühten, die den Republikanern theuerenErinnerungen zu wecken. Dagegen werden die Namen Vol-taire, Rousseau, Brutus, Cato mit Lob überhäuft: ein weitererBeweis, daß sich die Revolution als Tochter der Renaissanceund nicht der Reformation, Brutus und nicht Luther als ihrenVater erkennt. Diese Dame kennt ihr Geschlechtsregister.