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dem der Ops oder Rhea und ward, der Wiedergeburt Frank-reichs in den Principien des Naturzustandes geweiht, miteinem ganz außerordentlichen Pompe gefeiert. Auf Befehl desConvents hatten sämmtliche Departements einen Deputirtenmit dem Auftrage nach Paris abgeordnet, die Fahne des Depar-tements bei dem Feste zu vertreten. Die Meisten dieser Depu-tirten waren Greise mit weißen Haaren. In der Nacht vom9. auf den 10. August vereinigen sie sich mit den Mitgliederndes Convents und setzen sich feierlich nach dem Platze derBastille in Bewegung.

Vernehmen wir nun die amtlichen Documente: „Es istder 10. August. Der Nationalconvent, die Gesandten der pri-mären Versammlungen, die bestehenden Behörden von Paris,die Volksvercine und das Volk versammeln sich auf dem gros-sen Platze, wo früher die Bastille stand. Die Versammlungs-zeit ist auf das Erscheinen der ersten Sonnenstrahlen anberaumt,damit die Erfüllung der Regeneration Frankreichs zugleichmit dem Anfang des Gestirnes des Tages, welchesdie Natur erbeben macht, stattfindet. Inschriften auf den Trüm-mern der Bastille erinnern an die Geschichte der Opfer, welchedie Despoten hier so lange Zeit hindurch aufgehäuft hatten.Diese Geschichte der Frevelthaten der Tyrannei, wie man sieauf von der Axt der Freiheit verstümmelten Steinen liest, ruftschmerzliche und rührende Eindrücke in den Gemüthern hervor.Mit solchen Gefühlen wenden sich alle Blicke nach einer inmit-ten derselben Trümmer aufgerichteten Statue der Natur.Unter der Figur eines riesenhaften Weibes erscheint die Mut-ter d er W es en in den Lüften auf dem Gipfel einer breiten Säule,die vom Mittelpunkte eines Bassins, einige Stufen über demNiveau des Erdbodens, aufsteigt.

der damaligen Zeit Fest der Inauguration der Republikgenannt wird. Nebrigens war ja auch der republikanische Zustandnach den damaligen Schristgelehrten nur die Rückkehr zu dem Natur-zustände.