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ausliefen, kriechend bis zu dem Bündel zu gelangen, um eS zuzerreißen. Während der Coloß die Brust des Ungeheuers unterseinen Füßen erdrückte, versetzte er ihm mit der über seinemHaupte geschwungenen Keule den tödtlichen Streich. Bei demAnblicke dieser ziemlich hoch in den Lüften befindlichen Emblemeerkannte das Volk seine Stärke und seinen Triumph, und dieBilder, unter welchen es und seine Geschichte seinen Augenvorgezeichnet waren, gaben den Text zu folgender Rede, die derPräsident bei dieser Gelegenheit hielt:
„»Französisches Volk! Hier stehst du dich unter einem anlehrreichen Lectionen fruchtbaren Emblem deinen eigenen Blickenvergegenwärtigt. Dieser Riese, dessen mächtige Hand die Depar-tements, die seine Größe und seine Stärke ausmachen, in eineinziges Bündel vereint und zusammenknüpft, bist du selbst.Dieses Ungcthüm, dessen grausame Hand das Bündel zerreißenund, was die Natur geeint hat, trennen will, ist der Födera-lismus. Dem Hasse und der Verschwörung gegen alle Despo-ten geweihtes Volk, bewahre deine ganze Größe für die Ver-theidigung der Freiheit. Ein Mal wenigstens stehe auf Erdendie Macht im Bunde mit der Wahrheit und der Gerechtigkeit.Führe gegen die, welche dich theilen wollen, denselben Krieg,wie gegen jene, die dich vernichten wollen; denn sie sind beidegleich strafbar. Deine von dem Ocean bis zum Mittelmeere,von den Pyrenäen bis zum Jura reichenden Arme sollen überallBruder und Kinder umarmen. Laß unter einem einzigen Ge-setze und einer einzigen Macht einen der schönsten Bestandtheiledieses Erdballs fortbestehen und die Sklavenvölker, die nurdie Stärke und das Glück zu bewundern wissen, sollen, wennsie Zeugen deines Wohlstandes werden, das Bedürfniß empfin-den, sich wie du nach jener Freiheit, die dich zum Beispieleder Erde gemacht hat, zu erheben.«
„Der einzige Eingang zum Marsfelde, der Ort der letztenStation bot den Augen, der Phantasie und den Gemütherneine von den erhabenen und rührenden Lectionen, deren Ideezu erfassen und deren Schauspiel darzustellen nur die Freiheit