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Die Sache ist klar; um sich vollständig zu regeneriren,bleibt dem Menschengeschlecht nichts übrig, als die Städte undWeiler zu verbrennen, sich aller Kleidung zu berauben, in dieWaldungen zurückzukehren und kein Brod mehr zu essen, son-dern sich mit Eicheln zu nähren!
Da sieht man doch, wohin es mit der öffentlichen Vernunftin Frankreich unter den aus den Kollegien hervorgegangenenKlassen gekommen war. Woher rührte eine solche Verarmung?Mit welchen Speisen waren diese von Ordeusleuten und Priesterngebildeten Seelen genährt worden? Bis zu welcher Zeit mußman zurückgehen, um den Festen, von denen die Feierlichkeitdes 10. August eine lächerliche, eine erniedrigende Parodie ist,zu begegnen? Wo findet man den Inhalt und die Form dieserHymnen an die Natur außer bei den klassischen Dichtern undbei den i» ihrer Schule gebildeten Anhängern des Umsturzes?Vernimmt man die Schüler, so glaubt man die Lehrer zu hören,und das Actenstück, das wir soeben gelesen, ist vielleicht nureine im Colleg verfaßte Uebersetzung:
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8 ponte suL, 8 ins le^e, üäem reetumque eolebLt.
Dies ist die verführerische Doctrin der von der Jugendbewunderten Lehrer: Tibullus, Ovid, Seneca, Horaz rc.
Wir sind nicht sehr erstaunt darüber, aus vulgären Federndiese Dithyrambe zu Ehren der Lappländer und des Natur-zustandes hervorgehen zu sehen. Die starken Geister hattensich durch die politischen und socialen Träume eines im Collegso lange bewunderten schönen Alterthums verführen lassen.