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ausführte, beschlossen und alle Anwesenden bezeugten ihr deß-halb ihre Zufriedenheit durch zahlreiche Beifallrufe.
„Das besondere Interesse, welches die achtungswerthenGreise an diesen verschiedenen Uebungen, die ihnen galten,nahmen, vermehrte noch deren Reiz und war nicht die amWenigsten schmeichelhafte Belohnung für dieselben.
„Nach einem von den Trompetern und Tambouren aus-geführten Wirbel erhebt sich der Kommissär des executivenDirektoriums und spricht:
„»Wer Ihr auch seid, Bürger oder Fremde, Ihr alle, dieIhr, von einer ächt kindlichen Pietät geleitet, in diesen Tempelkommt und dem Alter den ihm von Seiten der Jugend ge-bührenden Tribut entrichtet, seid gesegnet! Möchten Euere glück-lichen Kinder, die glorreichen Nachahmer Eueres religiösenBeispiels, Euch nach einer langen Reihe von glücklichen Jahreneine ebenso zarte Huldigung, wie die gegenwärtig von EuchEueren hochverehrten Vätern dargebrachte, erweisen!
„»Kinder, nehmet Blumen und bedecket damit diese Weisen.«
„(Sofort treten junge Bürgerinnen zu denGreisen hin und lassen die Blumen, die ihreKörbe füllen, in Flocken auf sie fliegen.)
„»Berühret ehrfurchtsvoll diese Haare, welche hundert Win-ter gebleicht haben.
„»Küsset gerührt diese arbeitsamen Hände, die Euere Existenzgesichert und Euere Freiheit vorbereitet haben.
„»Kinder jeden Geschlechtes, jeden Alters; Krieger, Bürger,Magistrate, erhebt Euch, verbeugt Euch! Ehre den Vätern desVaterlandes I
„(Augenblicklich erhoben sich die Municipalitätund alle öffentlichen Beamten aus freien Stückenund drückten in einem religiösen Stillschweigendas tiefe Gefühl der Hochachtung aus, derenOrgan der Präsident des executiven Direk-toriums war.)