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[1. Band.]
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I Der Tempel ist mit einer ganz außerordentlichen Pracht»geschmückt. Im Mittelpunkte erhebt sich ein Altar, welcher dasl-Bnch der Konstitution trägt. Um den Altar her brennen auf^antiken Dreifüßen wohlriechende Feuer. Mitten im SchiffeZerhebt sich eine geräumige Estrade, welche die Statuen der»Republik, der Freiheit und Gleichheit schmücken. Im oberenTheile der Estrade stehen fünf Stühle für das executive Direk-torium und ein Sessel für den Generalsekretär. Auf jederSeite des Altares erheben sich Amphitheater, die für die diplo-matische» Körperschaften und die constituirenden Behördenbestimmt sind.

Um eilf Uhr kommt das executive Direktorium in Beglei-tung seiner Garde zu Pferd und zu Fuß, während seine Huissiersund Staatsboten, Gesandten und Vertreter der verbündetenRepubliken ihm vorangehen, in den Tempel des Sieges.Die Musik spielt die Hymne an das Vaterland. Nach-dem Jedermann Platz genommen, hält der Präsident eine demFeste entsprechende Rede.

Einige Auszüge von den bei dieser Gelegenheit, allein inverschiedenen Jahren und an verschiedenen Orten gehaltenenReden können uns einen richtigen Maßstab für die Beurtheilungder republikanische» Verrücktheit, welche die großen Vorbilderdes Alterthums in den Köpfen angerichtet, abgeben. Mankann behaupten, daß der königlichen Würde nirgends, selbstnicht einmal bei den Römern, solche Beschimpfungen zugefügtwurden.

„An diesem Tage," rief der Präsident Treilhart aus,

Iisne äeinäe 8i quis premsrs servitio velit, exorere nv8tro8snguine imxstien8 fugt, Überaus eivis, testeque Koma novumleinst txrsnnurn, sitqus totale omnibu8 Nomen t^rsnnis Lrutn8.8oe unum precor, nnuna Ime psrenti, eonsuii, ultori, äste. Sobewahrheitet sich das Motto auf dem unlängst erschienenen Werkedes hochw. P. L... aus d. Ges. Jesu zu Gunsten der klassischenStudien: Ilt piurimum äisnnpuli evsäsre 8olsnt, Hnsle8 lusrunt

h jp8orum insbiütri. Wie die Meister so die Schüler.'! 1) Im Jahre IV.