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statt sich wie bei den modernen Völkern ') zu bekämpfen,gegenseitige Hülfe leisteten, nach einem und demselben Zweckeund wußten ihn zu erreichen, indem sie Menschen bildeten, dievon der Liebe zu Großem, von dem Gefühle liebevoller Ver-gnügungen, von dem Reize des Ruhmes, von der Vernunftund von der Lust beseelt zu werden fähig waren. DieWäldchen Jdalia's waren Asyle für die Liebe und die Freude,wie der Isthmus von Korinth ein Schauplatz für das Genie undden Ruhm.
„Die Religion der Alten war also immer politisch undnational. Bei uns dagegen hat die Religion immer nur einealleinstehende und besondere Macht gebildet. Die Schauspiele,Bälle und anderen öffentlichen Vergnügungen waren der Gegen-stand ihrer Excommunicationen; sie schien Nichts von dem,was im Menschen das Gefühl seiner Würde undseiner geistigen Kräfte entwickeln mußte, ertragen zukönnen." 2)
Die Schlußfolgerung dieser so tiefen und insbesondere sowahren Theorie ist, daß man durch die Abschaffung desChristenthums einen Act hoher Politik vollführt habe und daß,„da der Franzose vom Griechen und Römer abstammt, er Feste,in welchen der Charakter der Völker Attika's und Latium'swiderstrahlt, einsetzen muß. Der Werth des Franzosen mußunerschütterlich sein und der Haß gegen die Tyrannei zu seinenwesentlichsten Tugenden gehören; er muß die eigentliche Stellung,deren er würdig ist, die des Weltvermittlers, einnehmenund durch die imposante Entwicklung der Kraft esdahin bringen, daß er zum Schiedsrichter des Weltalls gewähltwird und über das Loos des Menschengeschlechts verfügt.Durch Euere Feste werdet Ihr ihn zu diesem hohen Rangeerheben."
Dies gilt für den Römer.
Dies ist für das Christenthum sehr schmeichelhaft.2) S. 5. — 3) Ebenhas. S. 6 und 7.