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Folgendes für den Griechen: „Ihr wollt kein kriegerischesund eroberndes Volk schaffen; die Franzosen würden es aber,wären Euere Feste nur kriegerische, sehr bald werden; Ihrwerdet Ihnen deßhalb den so tröstlichen Kontrast der friedlichenund bürgerlichen Tugenden entgegensetzen. Die Natur hat ausder französischen Nation ein wesentlich Ackerbau treibendesVolk gemacht; Ihr werdet den Ackerbau ehren. Attikafeierte seine Weinlesen undEgypten seineErnten;Bacchus und Ceres wurden in den Zeiten, da sie ihrereichen Gunstbezeugungen an die Sterblichen ausspendeten, derReihe nach geehrt.

„Es wird also ') ein öffentliches Fest für den Schluß derWeinlese, wie für den der Ernte auf dem Marktplatze derGemeinde stattfinden; die Ungezwungenheit und die Gleichheitwerden bei der Anordnung desselben allein maßgebend sein.Der Zwang wird aus demselben verbannt und die Freiheit indasselbe zurückgerufen werden. Hier werden ländliche Pfeifendie jungen Knaben und Mädchen zum Tanze einladen. Dortwerden sich andere junge Bürger im Wettlanfe und Ringkampfeüben oder andere Exercitien vornehmen;^ hier werden dieGreise und die Väter sich ihre alten Thaten, die Wunderder Revolution und die Hauptzüge aus ihrer Geschichteerzählen.... Durch seine heilsamen Institutionen wird dasfranzösische Volk der Reihe nach ein Landbau treibendes undKrieg führendes sein und den Pflug nur verlassen, um sichunter dem Zelte zu versammeln."

Das Vorhergehende ist römisch und athenienstsch, dasFolgende lacedämonisch. Boissy d'Auglas setzt das Fest derVaterschaft und der Ehe ein; allein als ächter Spartanerschließt er den kalten Cölibatär, dessen Gegenwart Lauigkeit

1) Griechenland hat es gethan; also müßt Ihr es auch ithun; dieFolgerung ist erzwungen.

2) Dies ist vollständig dem Lheokritus entnommen.

3) Ebendas. S. 9.