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die Hymnographen; Gossec, Mehul — die Musiker; der MalerDavid — der Großceremonienmeister.

Doch war die Restauration noch nicht vollständig. Um derKenntniß und dem Geist der neuen Religion in den HerzenEingang zu verschaffen, dafür fehlten noch fünf wesentlichnothwendige Dinge: ein Kalender, ein Katechismus, einLeben der Heiligen, ein Eukolog und ein Predigtkurs.— Frankreich sollte auch hiermit noch ausgestattet werden.

Der Kalender. — Nirgends zeigt sich die festbeschloffeneAbsicht, das französische Volk zum heidnischen Naturalismuszurückzuführen, deutlicher als in dem republikanischen Kalender.Am 3. Brumaire des Jahres II äußert sich Faber d'Eglantineals Berichterstatter der mit der Ausarbeitung dieses Denkmalsbeauftragten Commission wie folgt: „Bürger, die Wiedergeburtdes französischen Volkes bedingt nothwendiger Weise auch dieReform der gemeinen Zeitrechnung. Wir konnten die Jahre,da uns unsere Könige unterdrückten, nicht mehr wie eine Zeit,in der wir gelebt hatten, zählen. Der langjährige gewohnteGebrauch des Gregorianischen Kalenders hat das Gedächtnißdes Volkes mit einer sehr beträchtlichen Anzahl von Bildern,die es lange Zeit hoch verehrte und die selbst heute noch dieQuelle seiner religiösen Irrthümer sind, angefüllt. An dieStelle dieser Gespenster der Unwissenheit müssendeßhalb die Realitäten der Vernunft treten undder Wahrheit der Natur der Priestertrug Platz

machen . Ergreifet die Gelegenheit, durch den Kalender,

das bei Allen verbreitere und gelesenste Buch, das franzö-sische Volk zur Agricultur zurückzuführen.

„Wenn die Blicke und die Gedanken des Bürgers in jedemAugenblicke des Jahres, des Monats, der Decade und desTages einem ländlichen Bilde, einer Wohlthat der Natur be-gegnen, so dürft Ihr nicht zweifeln, daß jeder Bürger von derLiebe für die reellen und thatsächlichen Geschenke der Natur,die er kostet, ergriffen wird. . . . Die Priester hatten auf jedenTag des Jahres die Gedächtnißfeier eines angeblichen Heiligen