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anberaumt... . Wir haben geglaubt, daß die Nation, nachdemsie diese Menge von Canonifirten aus ihrem Kalender vertriebenhat, in demselben alle nützlichen Producte der Erde, die Werk-zeuge, deren wir uns für ihre Bearbeitung bedienen, unddie Hausthiere, unsere treuen Diener, an deren Stelle findenmüßte.
„Demgemäß find die Kornfrüchte, die Gefilde, Bäume,Wurzeln, Blumen, Früchte, Pflanzen in dem Kalender sogeordnet, daß der Platz und die Quantität, die jedes Producteinnimmt, genau die Zeit und der Tag ist, wo uns die Natur mitihnen beschenkt.
„An jedem Quintidi ist ein Hausthier mit genauer Beziehungzwischen dem Datum dieser Inschrift und der wirklichen Nütz-lichkeit des fraglichen Thieres verzeichnet.
„Jeder Decadi ist mit dem Namen eines Ackerbauinstrumen-tes, desselben, dessen sich die Agrikultur gerade zu der Zeit,bei welcher es steht, bedient, bezeichnet, dergestalt, daß derAckersmann am Ruhetage im Kalender das Werkzeug, daser am darauffolgenden Tage zur Hand nehmen muß, geheiligtfindet: eine rührende Idee, die auf unsere Pflege-väter nur einen ergreifenden Eindruck machenkann." ')
Nach dem Vorgänge der Griechen hatte man Anfangs diefünf Ergänzungstage Epagomenen genannt: „Dieses Wort,"fährt der Berichterstatter fort, „war nur didaktisch; wir habengeglaubt, wir bedürften für diese fünf Tage einer collectivenBenennung, die einen nationalen Charakter trage. Nunaber rechneten sich seit dem höchsten Alterthume unsere Ahnen,die Gallier, den Namen Ohne Hosen (Sans - culotrss) zurEhre an. Die Geschichte lehrt uns, daß ein Theil Galliens,später Lyonnaise geheißen, das Beinkleider tragende Gallien,Osllia drseests, genannt ward; folglich war das übrige Gallienbis an das Rheinufer das unbehoste Gallien und unsere Vätrr
t) Monit. Bd. XXIX. S. 76, t78.