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Nach der Epistel folgt ein Lied in prosaischer Form alsVorbereitung auf das Evangelium:
.^nstoeealo temersire,
l?uls äs es templs, etoixne-loi!
Oours t'enlonoer äsns ton eexmee;kstriotss, eeouter moi.
^enäre litte äs I» I^atuee,
I^iberte, que ts üsmine pureIttincelts äans eet serit!
'tlot par c^ut tes Nommes sont leeres,
Desoimsts tes äouces lumieresOoivent eclaieee mon espett.
One p»e to! mon Line ennoviieVonne t'essoe ä mon §enie?our ävsnter äi^nement ts loi etc.
Eine in Versen abgefaßte Rede auf den Jahrestag desTodes des letzten französischen Tyrannen bildet das Evan-gelium des republikanischen Cukologs. Nach den herkömm-lichen Diatriben gegen die Tyrannei spricht Dusausoir folgendesLoblied auf die'Freiheitseiche:
^rtire mssestusux gu'elevn Is eouesAe,
,-r.ttenäs Lvee lterte ton bienknisont omdrs^e;keepore a nos enlsnts les äouceurs äu repos,
Itous serons trop ps^es äs nos nodtes ti'nvnux,
I.e etiens äs Doäons onlsntntt äes oraetss,
l.e cliene äes I'rLncsis prsänirs äes miraelss, ete.
Nach dem Evangelium kommt die Predigt. Um sieinteressanter zu machen, läßt man sie zuweilen einen jungenRepublikaner halten. So wird die erste des Officiumsvon dem jungen zehnjährigen Comminge am Decadi des20. Ventöse des Jahres II gehalten. Sie ist eine wuth-schna übende Deklamation gegen die Könige, die Priesterund die Adeligen. Es läßt sich im Munde eines Kindesnichts Gehässigeres denken.
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