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[1. Band.]
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Hierauf kommen einige Strophen zu Ehren des Freiheits-baumes. Ihnen folgt eine am Decadi des 30. Ventöse vondem jungen achtjährigen Poupardin im Tempel der Ver-nunft, der ehemaligen St. Rochuskirche, gehaltene.Musterpredigt.Der Prediger verherrlicht die Wohlthaten der republikanischenErziehung und schließt mit folgendem Gebete: „WohlthätigerGott, du, den ich anbete und der du die Vernunft auserkorenhast, daß sie der Schutzgenius Frankreichs sei, vernimm unsereWünsche.... Vernimm den feierlichen Eid, den dir deineKinder, die süße Hoffnung des Vaterlandes, durch meineStimme leisten, für die Freiheit, die Vernunft und die Gleich-heit zn leben; gib uns die den tugendhaften Republi-kanern, welche nur heranwachsen wollen, um das unsterblicheWerk ihrer ehrwürdigen Vater, die eine und untheilbareRepublik der Franzosen, zu vertheidigen, nothwendige Beson-nenheit und Entschlossenheit. Es lebe die Republik!"

Als Präfation folgt ein „die enthüllten Ver-schwörer," los Oonsxirstours «levoilos, betiteltes Lied. GanzFrankreich wird aufgefordert, dem höchsten Wesen dafür zudanken, daß es die Republik mit dem Konvente und demBerge beschenkt habe; es wird beschworen, die kostbaren Tagedes erlauchten Senats in Schutz zu nehmen:

.Oieu pu!88snt,

Vois sur loii 8»iut sutel 1uuu>>° un pur eneen8.

Loii8erve svee vonte 1v8 sou>'8 mterv88Lntstzu'un au§u8te 8Ünal, »Het äs uv8 pnere8,

De8tine 8LN8 rÜ8erve au 8r»Iut äs 8S8 Wure8!

0'«8t toi qui IWU8 äonns8 ce 8Üuat taut ekeri;tzuanä il sait taut xoui' uou8, nou8 ksrons tout pour lui,Nonts§ULrä8 eoursxeux, xräee vou8 8vit renäue,

8ans vo8 8oi»8 vi^ilsntd la Graues utsit peräue, ete.

Um die Gläubigen während des Gottesdienstes angenehmzu unterhalten und den Eltern ein Beispiel zu geben, welcheErziehung sie ihren Kindern ertheilen sollen, folgt auf dieLieder eine zweifache Geschichte, die des guten Vaters