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und der guten Mutter, welche von dem Bürger Dulaurentam Decadi des 20. Frimatre bei dem Feste der Vernunft undder Wahrheit erzählt wird.

Der gute Vater ist ein Republikaner, der seine Kinder,um sie zu belohnen, in eine Bibliothek führt und sie hier dieWerke Rousseau's und Voltaire's bewundern läßt.„Seht," sagt er, „dies sind die großen Männer, die uns denWeg der Freiheit, auf dem wir heute wandeln, vorbereitethaben." Von da geht er in's Theater, das lauter höchstersprießliche Dinge bietet, wann in demselbendem schönen Alterthum entnommene Stücke gespieltwerden." Wenn Brutus mitten im römischen Senat denGesandten der Könige und seine treulosen Anerbietungen ver-ächtlich zurückweist; wenn die Horatier alle süßesten Empfin-dungen, welche Natur und Liebe einzuflößen vermögen, vergessen,um nur die Gefahren ihres Vaterlandes zu erblicken und zuseiner Vertheidigung zu eilen; wenn man die Annehmlichkeitender ländlichen Eintracht verherrlicht; wenn man den Preisder Schönheit der von den Talenten begleiteten Weisheit zu-erkennt: alsdann tragen die Theater zur nationalen Erziehungbei, sie werden die Schule der Sitten und der öffentliche Sinnwird sehr bald vorhanden sein."

Als Beweis citirt der Sittenprediger die „Rückkehr,"ein im Vaudeville, wohin er seine Kinder geführt hat, gespiel-tes Stück. „Dieses verursacht ihnen eine außerordentlicheFreude, da sie sehen, wie ein guter Pfarrer bei Mathurin'sVerehelichung den Rundtanz, den er bei seiner eigenenHochzeit getanzt hat, wiederholt und mit seiner Fraueinen Chor anstimmt. Dieses Gemälde hatte auf dieKinder besonderen Eindruck gemacht und Abends bei Tischeverfehlen sie nicht zu fragen, ob sich denn die Pfarrer ver-ehelichten. Warum denn nicht, meine Kinder? Sie habenso lange Zeit die Anderen verheirathet; jetzt ist die Reihe anihnen; die Vernunft hat sie wieder zur Natur zurück-gebracht."