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[1. Band.]
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lassen. Wir haben gesehen, daß sich einer der berüchtigstenRevolutionsmänner, Anacharsis Clootz, den Redner desMenschengeschlechts nannte und tagtäglich im Namenseines Clienten sprach.

Der Redner Poultier ahmt ihn in seiner Rede nach.„Das höchste Wesen hat eine große Familie geschaffen unddiese hat sich über aste Punkte der Erde verbreitet, um daselbstnur eine Kette der Brüderlichkeit und Liebe zu bilden. Esschrieb in das Herz der zu dieser ungeheueren Familie gehörendenIndividuen die liebreiche Empfindlichkeit und das wohlwollendeMitleid; allein die Herrschsüchtigen und Betrüger verdarbendiese Mittel der Glückseligkeit. Die Tyrannei erhob sich alseine Schreckensgestalt und schwur die vollständige Knechtungdes Menschengeschlechtes.

„Dank sei dir, o französisches Volk, erwiesen! Durch deinegroßmüthigen Anstrengungen wird das Menschengeschlecht nichtmehr geknechtet sein; es wird die eitlen Komplotte der Be-trüger und der Könige zu Boden werfen.... Gott des Volkesund der Freiheit! wirf ein liebendes Auge auf die unterdrückte»Nationen! Wecke sie aus ihrem langen Todesschlafe; eineheilige Wuth bewaffne ihre durch die Ketten be-schimpften Arme mit dem Dolche des Todes; diegekrönten Häupter fallen mit einem Schlage undes werde dies in der That das Fest des ganzenMenschengeschlechts! Es ist geschehen um sie, -diegroßen Geschicke der Welt kommen zur Erfüllung und mitder Wiedergeburt der Franzosen muß die allgemeineAuflehnung der Welt beginnen; die Unterdrückung hatein Ende und alle Nationen wiederholen, indem sie ihre ver-nichtende Hand erheben, zusammen den furchtbaren Ruf:Freiheit oder Tod!"

Die vierte Rede geht auf das französische Volk.

In dieser wird seine ruhmwürdige Befreiung von derKnechtschaft verherrlicht, es selbst als das größte, wüthigsteund schönste aller Völker gepriesen und aufgefordert, das