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l'Auxerrois, Saint-Eustache, Samt-Gervais, Saint-Merry,Samt Nicolas des Champs.
Notredame theilten sie mit der konstitutionellen Kirche.Am 11. Februar 1798 erschienen die Abgeordneten der Theo-philantropen bei dem Verwaltungscomitv der Kirche von Notre-dame und brachten den Beschluß der Departemental - Admini-stration der Seine, durch welchen ihnen der Mitgebrauch diesesGebäudes zugesichert wurde, bei diesem zur Vorlage. DasComitä beschloß hierauf: 1) daß der katholische Altar aus-schließlich diesem Cultus vorbehalten bleiben, indessen aber, dadie Theophilantropen sich des Chores bemächtigten, in dasSeitenschiff der Kirche verlegt werden sollte. 2) Daß, wenndie beiden Kirchenwächter in Dienst der Theophilantropentreten wollten, sie nicht mehr gehalten seien, bei den Katholikenzu dienen; sie müßten aber hierüber eine Entscheidung treffen.3) Daß die Orgel, welche gleichfalls den Theophilantropenzum Gebrauche überwiesen wurde, von den Katholiken nichtfernerhin mehr benützt werden sollte. Noch weiter ward fest-gesetzt, daß die Attribute, Decorationen und Embleme einesjeden Cultus entfernt werden sollten, wann der andere seinenGottesdienst feiere. Die Embleme der Theophilantropen be-standen in Gemälden, welche Aufschriften trugen, wie etwafolgende: Wir glauben an das Dasein Gottes undan die Unsterblichkeit der Seele; weiter befanden sichauf diesen Gemälden die zwölf Zeichen des Thierkreises undunter einem jeden Zeichen dreißig Schmetterlinge, Symboleder flüchtigen Augenblicke unserer Existenz. Besondere Costümeließen die verschiedenen Lebensalter, die Geschlechter und diePriester unterscheiden.
Die Theophilantropen begannen ihren „Gottesdienst" umzwei und ein halb Uhr Nachmittags, nachdem sie zuvor dieAusschriften entschleiert und ihren Altar mit seinen Blumenhergerichtet hatten. In Notredame bestieg der Redner jedes-mal den Thron des früheren Erzbischofes. In Saint-Sulpiceund Saint-Gervais feierten sie ihre Ceremonien im Schiffe.