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[1. Band.]
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Zwölftes Kapitel.

Neue Phasen der revolutionären Religion.

Fortsetzung.

Letzter Schritt zum Polytheismus — Quintus Aucler undseine Schule — Förmliches Verlangen nach der Rückkehr zumklassischen Paganismus, als nationaler Religion, und häuslicherCultus — Urtheil eines neueren Schriftstellers.

Der lärmende Paganismus der Theophilantropen unddie Bilderanbetung Robespierre's und des Conventes sind nurs der erste Schritt der Rückkehr zur antiken Abgötterei. DieLogik verlangt etwas mehr und bald findet sie einen muthigenInterpreten. „Chaumette, Robespierre, Lareveillere, d'Auber-mvuil, ihr seid mit den Principien der Revolution inkonsequentverfahren. Eure symbolischen Feste sind erst das Vorspieleines realen Cultus. Das bewunderungswürdige Alterthumist eine religiöse und sociale Thatsache und diese Thatsache; kann nicht in einzelne Theile zerlegt werden. Wiederhersteller' dieser glorreichen Epoche in der politischen Ordnung, woherkömmt es, daß ihr nur unvollkommen und furchtsam die reli-giöse Ordnung wiederherstellt? Diese Wiederherstellung isteuch befohlen; sie bildet den edelsten Theil der Aufgabe derRevolution.

„Ihr müßt den Polytheismus wiederherstellen, in Anbe-tracht, daß der Polytheismus wesentlich den Institutionen Romsund Griechenlands, die ihr wiederum einführet, entspricht;

„In Anbetracht, daß der Polytheismus die Religion ist,welche sich am Besten für den Menschen eignet;

„In Anbetracht, daß der Polytheismus die antike Religionist, die friedliche Religion des Menschengeschlechtes, ehe sienoch von einem Einzelnen verdrängt wurde;