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„In Anbetracht, daß er die Religion ist, aus der diegrößten Nationen, die größten Männer und die größten Dingehervorgegangen sind."
Dies sind die Schlüsse des Quintus Aucler unv seinerSchule.
Bald darauf erscheint ein ernstes Buch, das den Beweisvon der Nothwendigkeit einer vollständigen Rückkehr zu derReligion der großen Republikaner Griechenlands und Italiensführen soll. Ehe wir auf dies Werk eines Näheren eingehen,wollen wir zuvor Einiges über seinen Verfasser berichten.
Gabriel Andreas Aucler, geboren zu Argento», gehörte1783 dem Advokatenstande an. Seine vollkommen heidnischeErziehung hatte ihn mit Bewunderung für die Männer unddie Zustände Roms und Athens erfüllt. Die Revolution, dieihm die Wiederherstellung dieser großen Republiken zu ver-sprechen schien, fand an ihm den wärmsten Anhänger. Währendseine Studiengenoffen für die Wiederbelebung der politischenOrdnung Roms und Athens thätig waren, war sein ganzesSinnen und Trachten aus die Restaurirung ihrer religiösenOrdnung gerichtet.
Bei allen heidnischen Festen, die er veranstalten sah,klatschte er in die Hände, allein seine Logik begnügte sichweder mit dem von Boissy d'Anglas, Chaumette oder Robes-pierre erfundenen allegorischen Mysticismus, noch auch mitdem furchtsamen Polytheismus Chemin's und d'Aubermänil's.Der in dem Schiff von Notredame errichtete Berg, auf welchemman den Thron für die Göttin der Vernunft aufgeschlagenhatte, befriedigte ihn ebensowenig als der mit Früchten undBlumen überladene Altar der Philantropen.
Alle diese Feste, alle diese Versuche sind für ihn nur dieEinweihungsceremonien eines vollständigeren Cultus. Er ver-langt vollständig, daß der antike Polytheismus in seiner ganzenWesenheit und in allen seinen Theilen als Nationalreligionwiederhergestellt werde, und um mit seinem Worte das Beispielzu verbinden, ernennt er sich zum Priester der Götter.