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[1. Band.]
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, Nach dem Gebrauche der Wiedergeborenen verändert er seineni Namen und Gabriel Andreas wird Qu intus Nautins.! Er gibt sich für den Abkömmling einer Priesterfamilie desk alten Roms aus, ') legt ein seiner Abkunft entsprechendesb Costüm an und man seht ihn inmitten einer zahlreichen Ver-^ sammlung von Neophy.'en, mit einem weißen Gewände, ähnlichdem des llamsn äialis ider des Oberpriesters Jupiters, bekleidet,in seinem Hause bis zum Jahre 1801 die Geheimnisse derolympischen Gottheiten feiern. Selbst noch mehrere Jahrenach der Wiedereinführung der katholischen Religion setzt erseine Gaukelspiele öffentlich fort.

Das Werk, zu dessen Herausgabe es langer Ueberlegungbedurfte und in welchem er sein Project darlegte, erschien! endlich i. I. 1799 unter dem Titel: Die Thrsicie oderder einzige Weg zu den göttlichen und mensch-lichen Wissenschaften, zu dem wahren Cultus undder Moral sTm Tlirsieis on In ssnls vols äes sslsnsssälvinss st bumnines, än sults vrsi st äs In inornls). Esumfaßt einen Octavbaud von 440 Seiten.

Für den neuen Hierophanten gibt es nur zwei Arten derReligion: der Monotheismus und der Polytheismus. Wasden ersteren betrifft, so sind ihm Typhon und Ariman die ver-fluchten Geister, welche diese Religion des Nichts ersonnenhaben. „Wo findet man," spricht er, „die Bildung undCivilisation? Bei allen polytheistischen Völkern: in Indien,China, Egypten, Griechenland und Rom. Alle monotheistischen

1) Scheint diese Behauptung des Gabriel Aucler eine Thorheit, sotheilt er diese Thorheit mit mehr als einem Wiedergeborenen.Restis de la Bretonne hielt sich für einen Abkömmling des KaisersPertinax. Ein Anderer bewies, daß er aus der Familie des FabiusMaximus und wieder ein Anderer, daß er aus der des DomitiusAenobarbus n. s. w. stamme.

2) Dieser Titel ist dem von Virgil dem Orpheus gegebenen Zunamen:DIrieioius Vates nachgebildet.