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ciellen Feste ein, schreibt die Feier derselben vor und bestimmtdie zu beobachtenden Ceremonien.
Im Namen der Griechen und Römer thut sie einen Schrittweiter zum klassischen Paganismus und inaugnrirt die Religionder Theophilantropen.
Im Namen der Griechen und Römer setzt sie öffentlichdie Moral des Sokrates an Stelle des Sittengesetzes JesuChristi, stellt sie die Feueranbetung wieder her und bringt denoberen und unteren Gottheiten Opfer.
Im Namen der Griechen und Römer verlangt sie, vomGesetze der Logik gezwungen, in einer großen Anzahl vonWerken, zumal in denen des Quintus Aucler, förmlich diesociale Rückkehr zum Polytheismus und die reelle Wiederher-stellung des öffentlichen und häuslichen Cultus der Römer.
Dies find Thatsachen, deren Leugnung nur durch dieVertilgung der Blätter der Geschichte möglich ist.
Woher aber dies?
„Ihr findet es seltsam," sagt ein hervorragender Schrift-steller, „ihr findet es kindisch und abgeschmackt, daß man demEinflüsse des Paganismus auf die Erziehung die lächerlichenoder wilden Parodien der französischen Revolution, die Irr-thümer, die Verkehrtheiten, die Unruhen und die Uebel, dieihr mit uns beklaget, zuschreibt: nun wohl, so saget uns,warum und wie die französische Gesellschaft, die bis zum Jahre1789 von Jesuiten, Oratorianern, Weltpriestern und geist-lichen Lehrern ausgebildet, unterrichtet und erzogen wordenwar, am Ende des achtzehnten Jahrhunderts sich zum großenTheile aus verderbten Adligen, Hof- und Boudoir-Abbss,skeptischen Schriftstellern, ausschweifenden Poeten und dema-gogischen Bourgeois zusammengesetzt fand?
„Saget uns, warum und wie seit drei Jahrhunderten dieFürsten, die Großen der Erde, die gebildeten Männer derWelt so viele schlechte Beispiele gegeben, so viele Mißbraucheverübt, so viele Leidenschaften erregt, so viele falsche und ver-kehrte Ideen ausgesäet haben? Warum die Könige, nicht zu-