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der sie beseelt, das Ziel, welches sie sich steckt, die Mittel,deren sie sich bedient, ja selbst die Sprache, die sie führt, diesAlles gewährt dem ernstlich »ach der Genealogie der Revolutionforschenden Beobachter ein bedeutendes Interesse. Wir wollenzuerst von dem äußeren Kriege reden.
Die Sprache ist der Ausdruck der Gedanken. Nun be-geistert sich aber, bis die Adler unsere Legionen in denKampf führen, wie sie die der Römer hineinführten, die krie-gerische Sprache der Revolution, ihrer Feldherren und ihrerTribunen an dem Alterthume.
Die Soldaten sollen, um sich als Franzosen zu zeigen,ihre Blicke nicht auf Poitiers, Bouvines oder Rvcroy, sondernauf die Thermopyle», Salamis und Marathon richten.Um sich in Masse gegen die Tyrannen zu bewaffnen, sollFrankreich BolkSreden aus Titus Livius, Sallust undTacitus lesen. Am 12. Juli 1792 beginnt die Revolution,da sie Europa gegen sich verbündet sieht, damit, daß sie einDeeret nach Art des römischen Senats ergehen läßt: „DieNationalversammlung beschließt, daß das Vaterland inGefahr ist." Wenn die Gefahr des Vaterlandes aufhörenwird, so wird die Versammlung durch einen Act, der etwa wiefolgt abgefaßt ist, erklären: „Das Vaterland ist nichtmehr in Gefahr."
Die Ermordung Ludwig's XVI. verschlimmert die Gefahrdes Vaterlandes. Demzufolge richtet die Revolution einigeTage nach diesem Ereignisse und der Erdolchung des Königs-mörders Lepelletier an das französische Volk folgende Dar-legung: „Bürger, der Tyrann ist nicht mehr. Er hat seineStrafe überstanden, und das Volk hat nur Beifallsrufe fürdie Republik und die Freiheit vernommen... . Paris istruhig. Doch konnte das Verbrechen in dieser ungeheuerenStadt nicht vollständig verhütet werden.
1) Monit. ebendas.