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[1. Band.]
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eine Schranke für die Fassungsgabe der Sansculotten,befördert den Hochmuth und hindert die Tugenden der Brüder-lichkeit. Folglich sollen alle Republikaner gehalten sein, künf-tig Alle, die sie als Eine Person anreden, ohne Unterschiedund zwar bei Strafe, für verdächtig und als Feindw derFreiheit erklärt zu werden, mit Du zu bezeichnen." ')

„Kraft dieses durch den Tod sanctivnirten und der Sa-turnalien desPaganismus würdigen Gesetzes gebraiuchenHerren und Diener, wenn sie mit einander reden, nur da s Dudes Sansculottismus und die durch ihren Rang und ihr An-sehen bei der Regierung einflußreichsten Personen affectirenin ihrer Haltung, ihrer Sprache und ihren Manieren! denempörendsten Cynismus." ?) Chaumette verlangt, die Mitglie-der des Pariser Gemeinderaths sollten, wie der Konvent, -Holz-schuhe tragen.

Die republikanische Umgestaltung der Sprache war, ehesie zum Decret erhoben ward, dem Herkommen gemäß von denrevolutionären Schriftgelehrten im Namen des Alterthums be-ansprucht worden.

Einer von ihnen äußert sich wie folgt: „Die Spartaner,die Griechen und die Römer sagten Du und nicht Sie.Wollen wir die Freiheit, so müssen wir auch ihre Sprachereden. Deßhalb schlage ich allen Freunden der Freiheit undder Gleichheit, insbesondere den Mitgliedern der vaterländi-schen Clubbs vor, die reine und ungeschminkte Sprache derNatur anzunehmen. Selbst wenn ich mit dem Könige oderdem Präsidenten des gesetzgebenden Körpers redete, würde ichnach den Regeln der Grammatik, nicht aber wie es das Her-kommen vorschreibt, reden.

„Zum Könige würde ich sagen: Ludwig, wir haben dichauf den zweiten Platz des Staates erhoben, wir haben sogarunsere Nachkommen beeinträchtigt, weil wir den deinigen die

1) Monit. v. 10. Brumaire des Jahres II.

2) -tourirsez wem. äs 1a kevol., Bd. II. S- 103-