Band 
[1. Band.]
Seite
148
JPEG-Download
 

148

I,es mortels sont sxaux; ee n'est psr la nsisssiiso,

6'esi In seuls vertu c>ui tuit leur Uittereiiee,

I.U toi äsns un Ltut äoit etre universelle;

I^es mortels, quels tsu'ils soient, sont e§sux äevsut eile.')

Auf der entgegengesetzten Fläche erblickt man Genien,welche die Trompete blasen, nebst folgenden zwei Inschriften:„Denket an die drei Worte, die dieses Decret garantiren:Die Nation, das Gesetz, der König." — „Die Nation seidIhr, das Gesetz seid Ihr auch, es ist Euer Wille; der Königist der Wächter des Gesetzes."

Auf der nach der Seine gelegenen Fläche glänzt dieFreiheit mit allen Attributen des Ueberflufses und des Land-baues; auf der andern ein in den Lüften schwebender Geniusmit dem Worte: Konstitution.

Der Bischof von Antu» feiert die Messe auf dem Altare desVaterlandes. Alle constituirenden Körperschaften erneuern denBürgereid, alle Bürger-Soldaten stürzen einander in die Armeund versprechen sich Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. ?)

„Neben dem Bataillon der Veteranen und der Alten statio-nirt das der Kinder. Diese drei Bataillone erinner-ten an die lacedämo nischen Feste, deren Plutarch er-wähnt und bei welchen drei Tänze in drei Rotten, die derGreise, die der erwachsenen Männer und die der Kinder, ver-anstaltet wurden.

Die Greise eröffnen den Ball, indem sie singen:

dlous uvons eis ^säis3eunes, vLillsuts, lisräis.

Die Kinder kommen zuletzt und singen aus Leibeskräften:

1) Die Sterblichen sind gleich, nicht durch Geburt,

Durch Tugend nur sind sie noch unterschieden.

DaS Staatsgesetz — es soll für Alle gelten.

Die Menschen sind, wer sie sonst seien, vor ihm doch alle gleich.

2) Monit. ebendas.

3t

Einst sind auch wir gewesenJung, tapfer und verwegen.