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„Diese beiden Rotten umarmen sich hierauf gegenseitig.Die Alten äußern ihr Bedauern, daß sie zu frühe zur Weltgekommen, um die Früchte der Einnahme der Bastille langegenießen, die Kinder, daß sie zu spät geboren worden seien,um deren Eroberer sein zu können."
Das Fest dünkt, obgleich es mit griechischen und römischenEdelsteinen strahlt, den ächten Republikanern noch nicht antikgenug. Voll von ihren Reminiscenzen aus dem Colleg sagensie: „Wenn das Fest vor jenen des Alterthums den Vorzugverdient, so doch nicht durch den Festzug. Was sind die dreiStunden, die dieser brauchte im Vergleiche zu den drei Tage»,die der Triumphzug des Paulus Aemilius nöthig hatte,um vor dem römischen Volke vorüberzuziehen?" Zwei-undzwanzigtausend Gedecke erwarteten in den Gärten derMuette die Födcrirten. Tische ohne Zahl wurden mit einemdes Lucullus und Antonius würdigen Ueberflnsse servirt.Die Verschwendung war sicherlich niemals weniger verdam-mungswürdig als bei diesem Feste, das zur Verherrlichung derfranzösischen Freiheit und der als die Vorläuferder Freiheit des Menschengeschlechtes geltendenDecrete veranstaltet ward.
Indessen die Freiheit ist sparsam, wie der Despotismusverschwenderisch. Mit solchen Mahlzeiten und Festen habendie römischen Aristokraten das Volk bestochen.Mit zweiundzwanzigtausend Gedecken hat Cäsarseine Dictat ur erträglich gemacht. Auf diese Weiseüberflügelten reiche Bewerber die, welche nur ehrbare Leutewaren, und wann hierauf die Cato und Tubero, um demHerkommen zu genügen, das Volk gleichfalls bewirtheten, ihmein stoisches Mahl vorsetzten, statt der persischen Teppiche
1) Wir werden bald es seinUnd euch noch übertreffen.
2) Camille Desmoullns, Revol. B. III. S. 501.