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Ziegenfelle auf die Tricliniums ausbreitete», so steten sietrotz alles ihres Verdienstes bei den Wahlen für die Präturdurch. „Itaguo," sagt Cicero, „lloiuo in toZor rlw u8,dvis optiiuus, Iris llaoäinis polllbus u praoturullojootuL 6'8t."
Eines jedoch tröstet sie und läßt sie die Rückkehr derschönen Tage Roms hoffen, nämlich die Souveränetätskund-gebungeu des Volkes während des Verbrüderungsmahles aufdem Bastiüeplatze. „Während die Zuschauer und die Gäste,die sich in die Gärten des Alcinous versetzt glaubten, sich vonihnen nicht losreißen konnten, hielten der Boden der Bastillcund ihre in Lustwäldchen verwandelte Verließe durch andereReize diejenigen gefesselt, die der Verlauf eines Jahres nochnicht gewöhnt hatte, ihren Augen zu trauen.
„Man hatte ein künstliches Gehölz aus hohen Bäumenhergerichtet und prachtvoll erleuchtet. Auch hatte manmitten in dieser Höhle des Despotismus einePikemit der Freiheitsmütze auf derSpitze aufgepflanzt.Zur Seite hatte man Trümmer der Bastille, unter denen mannebst Ketten und Eiscngittern das gefesselte Sklaven darstel-lende Basrelief erblickte, aufgethürmt. Diese Trümmerhaufenund die Erinnerungen, die sie weckten, standen i» seltsamemContraste zu der Inschrift am Eingänge des Wäldchens, einereinfachen, allein für den Anlaß wunderschönen und erhabenenInschrift: Hier tanzt man." ')
Nachdem sie sich in ihrem Siege über das Königthumverherrlicht, feiert die Revolution ihren Triumph über ihreäußeren Feinde. Zu dem Ende setzt sie das Sieg es fest ein.
Am 27. Vendvmiaire des Jahres II äußert sich Chsnierhierüber wie folgt: „Auf dem Felde der Verbrüderung vonjener Spartaner-Colonie, von jenen jungen Zöglingender Marsschule aufgeführte militärische Spiele;... eineBürgertänze beseligende stolze und kriegerische Musik,
1) Ebendas.