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Bis zur Erbauung der spartanischen Refectorien bean-tragt der klassische Regenerator, die Kirchen und Kapellen sürden Gebrauch der Bürgermahle einzurichten. „Dies ist," sagter, „ein weiteres Mittel, die Beweggründe ihrer Erbauung,ohne Anstoß zu geben, in Vergessenheit zu bringen. Nur mußbesondere Sorgfalt darauf verwendet werden, Alles, was auchnur im Mindeste» die mit den Thorheiten und Lügen der re-ligiösen Bekenntnisse zusammenhängenden Ideen wecken kann,zu vermeiden." ')

Allein die republikanische Freude liebt die freie Luft. Dielacedämonischen Tische werden in den Straßen und auf denöffentlichen Plätzen aufgerichtet. Sie überschwemmen Parisförmlich. Schon um vier Uhr Abends wird die Circulationder Wagen in manchen Quartieren geradezu unmöglich. Vondem kleinen Pont Notre-Dame bis über die Faubourgs nehmenzwei Reihen Tische die beiden Seiten der Straße Saint-Jaques ein.

„Welch köstliches Schauspiel!" ruft Barrere aus, „mantrank hier aus die nationale Freiheit, man hatte alleFormen der natürlichen Gleichheit angenommen.Die Ansteckung des Beispiels hat reißende Fortschritte gemacht.Der Reihe nach haben sich unsere öffentlichen Plätze ver-wandelt. Hier sah man zwei bis drei Familien mit der ruhigenHeiterkeit eines republikanischen Gewissens ein gemeinschaft-liches Mahl abhalten. Hier zogen Greise und eine zärtlicheMutter, mit ihren Nachbarn vereint, die Blicke der Vorüber-gehenden auf sich, lehrten ein fünfjähriges Kind ein patrioti-sches Lied und spendeten seinen Versuchen als der Hoffnungihres Hauses und des Vaterlandes Beifall. Weiter entferntvernahm man um eine mit rohen und wenig zahlreichen Ge-richten bedeckte Tafel kräftige Applause und laute Rufe: Eslebe die Republik! Die Brüderlichkeit hatte alle Symptomeeiner epidemischen Krankheit angenommen, und in weniger

1) Ebendas.