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[1. Band.]
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Götter gleichkommt, daß das wissenschaftliche Studium undder Unterricht die edelste Beschäftigung ist, die der Menschausüben kaun.') Volk und Senat der berühmten Stadt Mai-land, Eure Kinder werden nie Etwas werden, nieEtwas wissen, wenn sie die schönen Wissenschaf-ten nicht kennen lernen. Unsterbliche Götter!Welches Genie, welche Beredsamkeit könnte auch nur daskleinste Theilchen der Freude, die wir im Studium der antikenAutoren empfinden, schildern? Was gibt es Ergötzenderes alsdie Lectüre der großen Dichter? Welcher Rhythmus! WelcherWohlklang! 2) Wahrlich, die religiösen Feste, die Familienfeste,die Spiele, die Freuden des Landlebens und die geschlecht-lichen Vergnügungen haben nicht das Geringste, was mit demStudium der alten Dichter verglichen werden kann.

„Ein römischer Name, versammelte Vater, ist, wieIhr seht, dem Manne, der die Wissenschaften lehren soll, noth-wendig, um Alles in Einklang zu bringen. Sein Name mußihn empfehlen, das heißt, ihm Ansehen und Bedeutung geben.Weßhalb hätten die Römer, wenn die Aenderung des Namensnicht auch Würde verleiht, ihre Candidaten berühmte Namenanzunehmen ermächtigt? Warum hätte Christus dem Ober-haupte seiner Kirche einen anderen Namen gegeben? Wieweit mehr sind aber, wenn sich das so verhält,

1) Intterne prse8tunti88imum Oeorum immorlulium MUNU8. . . .Ovseero vos, per Oeo8 immortule8, putrs8 eonsoripli. . . . ?ro-xime sä Oeorum immorlslium äi^nitutem aeeeäitis. ker Oev8iinmortule8, quirl Irumuno xeneri clatum e8t msqu8 uut elsriu8quum sturlium littorurum?

2) ?rot>! On iinmorlules, quorl ing'enium . . . Minimum pv88et e^u8obleetutioni8 purtem exprimere quue ex IeAenäi8 uuetoribus eievolvenclis untiquorum seriptis emanars utque in nuimum nri-strum inüuers 8vlst?

3) 6erte nsqus in äiebu8 ls8li8 eelebrunrlis neque in tempe8livi8eonviviis neque in uleu, neque in ru8tier>ni8 nmseniiutil,u8, ne-que in urnore, ullu tunta odlectuiio e8t, quanlu in poetsrum8eripl1s evolvenrli8.