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[2. Band.]
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Erziehung zurückkehren. „Ein Volk," sagt er, „welches dieFreiheit errungen hat, bedarf thatkräftiger, starker undhandfester Männer. Die schönsten Schulen, die nützlich-sten und die einfachsten, in denen die Jugend eine republika-nische Erziehung erhalten kann, sind, daran dürft ihr nichtzweifeln, die öffentlichen Sitzungen der Departements- undnamentlich der Volksvereine." ')

Im Jakobinerklubb ruft Boissel aus: „Der Zweck desUnterrichts besteht darin, die Menschen zu vollendeten Demo-kraten zu machen." „Das beste Mittel, diesen Zweck zu er-reichen," fügt Einer seiner Genossen bei, „ist, die Gebräucheder Spartaner wieder ins Leben zu rufen."

„Ein wesentlicher Bestandtheil der öffentlichen Erziehung,"sagt Pison Dugaland weiter, „ist die Erzählung derTriumphe der republikanischen Helden, Gesänge zu ihrer Ver-herrlichung, Wettlauf, Ringkampf, Fechtkunst, die Schleuder,der Bogen, die Armbrust und endlich der Tanz, welcher dieGeschlechter einander zuführt."

Jean Debry will, die Erziehung solle zunächst Römerund Spartaner heranbilden. „Ich erinnere Euch daran," sagter, „was uns die Geschichte von den Bürgern des altenRom und Sparta berichtet, von jenen Menschen, die vonKindesbeinen an und während des Friedens an die Genüg-samkeit, die Gefährtin der Gleichheit, an das Leiden, dieschlechte Witterung und das beschwerlichste Leben gewöhnt, imLeben der Feldlager und an den Schlachttagen ihre Erholungfanden."

Er verlangt, Frankreich solle das Schauspiel eines ganzenVolkes, von frühester Jugend an in der Kunst, sich zu ver-theidigen und zu siegen, unterrichtet, darstellen. „Je mehr sich

1) Monit. v. 24. Oct. 1795.

2) Ders. v. 2l. Oct. 1794.

3) Ders. v. 24. Vend. des Jahres VI.

4) Monit. v. 23. Vend. des Jahres VI.