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und Metallkratzer, die man nur zu oft ermuthigt hat, Erd-kratzer, die den Küchengarten umgraben und neue Gemüse undObstbäume pflanzen. O welch schöne Leinwand, um seinenKunstsinn zu üben! Welch herrliche Idylle! Da man so vielvon den Griechen spricht, so bedenke man auch, daß ihre Studien-säle alle aus dem freien Felde, auf dem Lande waren." ')
Klassische Studien, schöne Wissenschaften und schöne Künste,dies Alles behandelt der König der Spartaner mit noch vielgeringeren Umständen. „Wozu taugt das Griechische,"ruft er geringschätzend aus, „da die Spartaner Nichtsgeschrieben haben?"
Mit dem Griechischen und Lateinischen beschäftigt sichdemnach die Revolution nur wenig. Allein wir dürfen derGeringschätzung, die sie gegen diese beiden Sprachen hegt,nicht die Unwissenheit, in der wir in Betreff dieser beidenIdiome uns befinden, zuschreiben. Schon längst vor der Re-volution kannte man das Lateinische nur wenig, »och wenigeraber das Griechische. Zu Anfang des achtzehnten Jahrhun-derts sagte der P. Judde aus der Gesellschaft Jesu, dieProfessoren seiner Gesellschaft seien nicht fähiggewesen, ein einigermaßen werthvolles Thema zucorrigiren, ohne eine beträchtliche Zeit daraus zuverwenden. 3)
1) Mouit. v. 3. Sept. 1796.
2) 8ouv. äe 6varle8 Xoäiee, 8aint-3u8l.
3) Oeuv. Lyirit. B. VI. S. 65. — Das Urtheil Voltaire's über dasLatein Santeul's, eines der Fürsten der modernen Latinität, lau-tet: „Santeul gilt für einen trefflichen lateinischen Poeten, sofernman dies sein kann, und konnte keine französischen Berse dichten.Da ich nicht bei Mäcenas zwischen Horaz und Virgil gelebt habe,so weiß ich nicht, ob seine Hymnen auch so gut sind, als manangibt, ob z. B. Orkus Reäemptor, rinne reäemptus nicht viel-mehr ein kindisches Wortspiel ist. Auf die modernen lateini-schen Verse gebe ich sehr wenig." 8isels äe Uouis XIV.,B. I. S. 203, eäit. Leuekot.